Linn Alex, Lene Jonsson und Camilla Aubakirov glänzen beim Deutschlandcup in Dahn

11 Gymnastinnen aus Schleswig-Holstein lösten im April das Ticket für den Deutschlandcup in Dahn und kehrten mit 3 Pokalen und mehreren Finalteilnahmen zurück.

Camillaund Lene

In der Juniorenwettkampfklasse (13-15 Jahre) konnten Lene Jonsson und Camilla Aubakirov (beide ATSV) einen sehr guten Mehrkampf turnen und sich am Ende über einen sensationellen zweiten und dritten Platz freuen. Beide Gymnastinnen qualifizierten sich ebenfalls für alle drei Finals der besten acht pro Handgerät, wo Lene sich zusätzlich die Silbermedaille mit dem Seil erturnte.
Auch Karla Schmidt (ATSV) turnte einen sehr guten Mehrkampf und durfte sich über den achten Platz freuen. Nicht so viel Glück hatten dieses Mal Elisabeth Heine und Lara Neumaier (beide ATSV). Beide mussten insbesondere in ihren Keulenübungen viele Geräteverluste in Kauf nehmen und belegten somit am Ende die Plätze 17. und 26. Lara schaffte aber dennoch den Sprung ins Finale mit dem Band, konnte dort voll überzeugen und sich somit die Bronzemedaille erkämpfen.

In der Freien-Wettkampfklasse gingen dann Anna Pahl und Sarah Matzen (beide RTSV) an den Start. Anna präsentierte eine sehr ausdrucksstarke Reifenübung und verpasste damit nur knapp das Finale. Insgesamt wurde es ein guter Platz 22. Sarah hatte lediglich mit dem Seil ein paar Unsicherheiten und konnte im starken Teilnehmerfeld von 29 Gymnastinnen Platz 16 belegen.

In der jüngsten Altersklasse der Schülerinnen (10-12 Jahre) konnten sich nur je neun Gymnastinnen aus dem Norden und elf Gymnastinnen aus dem Süden für den Deutschlandcup qualifizieren. Mit dabei vom SHTV waren gleich vier Gymnastinnen.
Maila Sievers (ATSV) erreicht einen guten 11. Platz. Emilia Eggers (ATSV) erturnte sich in Ihrem ersten Jahr der SWK einen starken 10. Platz, ebenso wie Daisy Criscuolo vom KTB, die zwar gehandicapt aufgrund eines Gipses an der Hand in den Wettkampf ging, sich aber von Übung zu Übung steigerte und einen sehr guten achten Platz belegte.
Besonderen Grund zur Freude hatte Linn Alex vom ATSV. Sie zeigte einen fast fehlerfreien und ausdrucksstarken Mehrkampf und konnte sich somit einen hervorragenden zweiten Platz sichern.