Landesmeisterschaften und Landescup der Rhythmischen Sportgymnastik 2022 

Am 06.03.2022 war der Ahrensburger TSV Ausrichter der diesjährigen Landesmeisterschaft und des Landescups in der Rhythmischen Sportgymnastik. Nachdem 2020 und 2021 fast alle Wettkämpfe pandemiebedingt ausgefallen sind, war dies für viele Mädchen der erste Wettkampf nach zwei Jahren in Präsenz.

Für die Gymnastinnen der Wettkampfklasse war der Landescup die Qualifikation für den Regio Cup Nord, der an dem Wochenende 30.4/01.05.2022 in diesem Jahr in der Kieler Stralsundhalle stattfinden wird. Die besten 18 Gymnastinnen konnten sich für diesen Wettkampf qualifizieren.

In der Schülerwettkampfklasse (10-12 Jahre) konnte sich Sophia Nikolitsis vom Ahrensburger TSV deutlich an die Spitze setzen und wurde vierfache Landescup-Siegerin. Evelina Munk vom Rendsburger TSV wurde Zweite. Auf Platz 3 folgte Flora Elizarova, ebenfalls vom Ahrensburger TSV.  Alle drei haben sich somit für den Regio Cup qualifiziert.

Milena Knaus, Juniorenwettkampfklasse
Foto: Sarah Johanson

In der Juniorenwettkampfklasse (13-15 Jahre) konnten sich Milena Knaus und Giulia Tessa Berg (beide Ahrensburger TSV) souverän die Plätze 1 und 2 erturnen. Milena überzeugte in Ihrem ersten Juniorenjahr und wurde dreifache Landescup Siegerin.  Platz 3 und damit Bronze ging an Helena Döhler, ebenfalls vom ATSV. Zum Regiocup haben sich außerdem qualifiziert: Ewa Wilhelm und Noemi Dwenger (beide ATSV) Luna Gotalap, Isabella und Alessandra Boguk (alle Kieler TB) sowie Valeria Cvetkov (Rendsburger TSV).

Karla Schmidt vom Ahrensburger TSV konnte in der freien Wettkampfklasse ab 16 Jahren den Titel gewinnen. Silber ging an Jorna Sieh-Petersen vom Rendsburger TSV und Bronze an Cristina Segovia Garcia vom 1.SC Norderstedt. Zum Regio Cup qualifizierten sich ebenfalls; Maja Grimm und Sienna Louise Knoll (beide Rendsburger TSV) sowie Emilia Eggers vom ATSV.

Der Kieler TB stellte auch in diesem Jahr wieder Leistungsklassen-Gymnastinnen.

Leelee Su Stebner (JLK 11) und Lisa Marieke Wier (JLK 13) turnten konkurrenzlos einen Drei- bzw. Vierkampf und wurden somit Landesmeisterinnen in Ihren jeweiligen Altersklassen. Wir konnten bei beiden schon ausdrucksstarke und schwierige Übungen sehen und drücken bei den Regionalmeisterschaften Nordwest am 09./10. April in Bremen die Daumen.

Zoe Malee Stebner und Ellina Mirabel Zabel turnten beide einen Vierkampf in der JLK 15 und teilten sich die Einzeltitel untereinander auf. Am Ende konnte sich Zoe durchsetzen und wurde Landesmeisterin vor Ellina.

Den Abschluss der Meisterschaften machten wie gewohnt die Gruppen. In diesem Jahr stellte leider nur der Rendsburger TSV Gruppen. In der Altersklasse der SWK und FWK zeigten beide Gruppen noch Unsicherheiten, sicherten sich aber den Titel und werden am Bundesfinale sowie am Deutschlandcup der Gruppen teilnehmen.

Text: Judith Nanz

8. Mermaid-Cup 2022

Endlich wieder ein Mermaid-Cup!

Zwar etwas kleiner als die Jahre davor, aber das war auch gut so. Corona hat uns immer noch im Griff und so ist eine Wettkampforganisation unter diesen Bedingungen immer noch schwierig. Aber am Ende hat alles noch super toll geklappt und wir hatten wieder einen sehr schönen Wettkampf.

Teilgenommen haben die Vereine aus Schleswig-Holstein und aus Mecklenburg-Vorpommern. Neu im Programm hatten wir einen vereinsübergreifenden Teamwettbewerb.

Deutsche Meisterschaften Doppelminitrampolin

Am 26.03.2022 richtete das Team des Bramfelder SV in Hamburg die Deutschen Meisterschaften Doppelminitrampolin aus. Diese Veranstaltung sollte bereits 2020 in Hamburg stattfinden, musste aber relativ kurzfristig wegen der Pandemie abgesagt werden. 2021 fiel der Wettkampf aus demselben Grund aus. Jetzt endlich konnte wieder eine DM auf dem Spezialgerät stattfinden!

Aus Schleswig-Holstein hatten fünf Vereine Sportler*innen hierfür gemeldet: Barmstedter MTV, TSV Neustadt, Norderstedter SV, VfL Pinneberg und TST Satrup. Insgesamt 21 Sportler*innen aus Schleswig-Holstein gingen an den Start.

Zunächst wurden die Vorkämpfe durchgeführt, in denen die Sportler*innen ermittelt werden, die in das Finale der besten Acht einziehen. Dieses gelang immerhin 12 Sportler*innen aus vier Vereinen. Das Finale wird ab diesem Jahr in einem zweistufigen Verfahren durchgeführt. Mit der ersten Finalübung versuchen die Sportlerinnen sich für die zweite Finalübung zu qualifizieren. Die erreichte Punktzahl der zweiten Finalübung entscheidet über die Platzierung im Wettbewerb. Sieben der 12 Finalist*innen erreichten den zweiten Finaldurchgang und konnten großartige Erfolge erzielen:

Deutscher Meister / Deutsche Meisterin wurden in seiner / ihrer Altersklasse: Marvin Brodowski und Imani Saprautzki (beide Norderstedter SV) und Marvin Suckow (TST Satrup)

Die Bronzemedaille gewannen: Luis Bosse, Lisa-Marie Kraus, Ismail Compaoré und Leon Bartz (alle Norderstedter SV).

Einen sehr guten vierten Platz erturnte sich Kjel Lochmüller (TSV Neustadt).

Neben der Einzelwertung gibt es auch noch eine Teamwertung. Mit Verstärkung von zwei Sportlern des TST Satrup konnte der Norderstedter SV drei Teams aufstellen. Zwei in der Altersklasse 15 Jahre und älter und eine in der Altersklasse 11-14 Jahre. Ein weiteres Team 15+ stellte der VfL Pinneberg. Die Teams sind gemischtgeschlechtlich zusammengesetzt und bestehen aus drei bis vier Sportler*innen. Drei der vier Teams erreichten das Finale der besten fünf, das vierte Team schrammte auf Platz sechs ganz knapp am Finale vorbei. Auch im Teamfinale gelten neue Regeln. Nur drei Teammitglieder treten im Finale an. Die Trainer*innen vergeben vorab geheim die Startpositionen für die drei Teammitglieder. Dann turnen die jeweils ersten Sportler*innen direkt gegeneinander und erhalten fünf bis einen Punkt. Danach die zweiten und danach die dritten Starter*innen. Die so gesammelten Rangpunkte entscheiden über den Sieg. Es sind maximal 15 Punkte zu erreichen.

Das Team des Norderstedter SV in der AK 11-14 gewann mit 12 Punkten Silber. Zu diesem Team gehörten Luis Bosse, Maja Schwandt, Marvin Brodowski und Zoe Scheibner (alle Norderstedter SV)!

In der AK 15+ konnten sich zwei Teams für das Finale empfehlen. Das Team
Norderstedter SV 1 wurde mit 11 Punkten Deutscher Meister. Zu diesem Team gehörten Hannes König, Imani Saprautzki, Leon Bartz (alle Norderstedter SV) und Marvin Suckow (TST Satrup). Das Team des VfL Pinneberg gewann mit 6 Punkten den 5. Platz.

Wir sind stolz und gratulieren allen Beteiligten von Herzen zu den großartigen Erfolgen! Ein besonderer Dank geht an unsere Landestrainerin Carmen Andresen, die mit großem persönlichen Einsatz den Erfolg ermöglicht hat.

Sabine Abrat, Landesfachwartin Trampolinturnen

Deutsche Meisterschaft Teil 2 beim TuS Wakendorf – Götzberg / U16 zieht auf Reisen

Nachdem sich die jungen U14 Faustballer mit einem 7. Platz gut bei ihrer DM in Bayern verkauft haben, sind jetzt die männlichen U16 Faustballer am Start.

Auch in der mU16 wurde die Saison coronabedingt abgebrochen, als Tabellenführer dieser Liga konnten sie sich für die DM in Bretten am Wochenende vom 2. April (Baden-Württemberg, nahe Karlsruhe) qualifizieren.

Am Freitagmorgen startet dann das Unternehmen U16 DM, mit unserer jungen Truppe wollen wir versuchen uns gut zu verkaufen und hoffentlich die eine oder andere  große Mannschaften zu ärgern.

Der SHTV wünscht viel Erfolg!

Deutsche Meisterschaft der männlich U14 in Rosenheim/ Bayern

Die mU14 vom TuS Wakendorf – Götzberg hatte sich niederlagenfrei bei den Ostdeutschen
Meisterschaft, zu der Deutschen Meisterschaft in Rosenheim qualifiziert.
Das Projekt DM starte am vergangenen Freitag ( 18.3.), morgens um 10:00 Uhr ging der Zug in Richtung Bayern. Am Samstagmorgen hatten wir gleich das erste Spiel gegen den TV Bretten aus Baden. Nach einer guten Vorbereitung und dem starken Spielen in der Quali waren wir schon mit etwas mehr Mut in diese Meisterschaft gegangen, wie noch im letzten Jahr. Es ging auch gut los, mit etwas Nervosität in den Beinen könnten wir das erste Spiel recht gut gestallten und gewannen mit 11:7 und 11:6. Das 2. Spiel war gegen den MTV Wangersen , diese Mannschaft mit einem sehr großen Angreifer gehörte schon zu den heimlichen Favoriten. Hier könnten wir richtig gut mithalten aber leider in den wichtigen Momenten schlichen sich leichte Fehler ein. So müssten wir das Spiel leider 9:11 und 8:11 abgeben. Das 3. Spiel war gegen den Gastgeber und amtierenden U14 Deutschen Meister im Feldfaustball. Hier hatten wir eine weltklasse 1. Satz, den wir leider durch 2 super starke Angriffe der Rosenheimer zum Schluss noch abgeben mussten. Der 2. Satz war bis zum Schluss ziemlich ausgeglichen, zum Schluss haben wir das Risiko erhöht um den 2. Satz noch zu drehen, leider ohne Erfolg. So ging das Spiel mit 11:13, 7:11 verloren. Im letzten Spiel des Tages war das erreichen der Hauptrunde noch machbar, allerdings mussten wir beide Sätze gegen den SC DHfK Leipzig mit 2:0 schlagen. Da die Leipziger bis dahin in ihren Spielen, noch nicht so überzeugt hatten, rechneten wir uns natürliche eine gute Chance aus, um in die Hauptrunde zukommen und somit schon sicher unter den ersten 6 zu sein. Doch beide Mannschaften waren sich die Bedeutung des Spieles bewusst und so wurde auch gespielt. Tolle Spielzüge und super Aktionen bestimmten das Spiel, leider hat der Leipziger Angreifer eine vorher nicht gezeigte Rückschlagstärke gezeigt, so ging der erste Satz leider mit 9:11 verloren. Der 2. Satz ging dann mit 11:8 an uns aber das reichte nicht mehr für die Hauptrunde. So ging es am Sonntag morgens um 9:00 Uhr um die Plätze 7-10. Nach leichtem Frust am Abend, war die volle Konzentration aber am Sonntag wieder da und der Wille den 7. Platz zu holen um so stärker.
Das erste Spiel um Platz 7 war gegen unser Faustballfreunde aus Wiemersdorf, wir hatten das gleiche Hotel und kurz vorher noch am gleichen Frühstückstisch gesessen.
Es war morgens früh schon ein gutes Spiel von beiden Seiten, mit etwas weniger Eigenfehlern könnten wir das Spiel mit 11:6 und 11:9 gewinnen. Somit ging es jetzt um Platz 7. Hier war unser Gegner die U14 Mannschaft des aktuellen Herren Deutschenmeisters TSV Pfungsstadt. Bei diesem Spiel sollte unsere Mannschaft noch mal richtig gefordert werden. Im 1. Satz war es hart umkämpften Spiel, hier hatten wir mal die besseren Angriffe zum Schluss und gewannen mit 13:11. Damit war irgendwie der Knoten geplatzt, im 2. Satz zeigte unsere Mannschaft noch mal ihrer richtig Stärke. Druckvolle und platzierte Angriffe, starke Abwehraktionen und ein ruhiges Zuspiel. So gab es für den TSV kaum eine Chance, wir könnten diesen letzten Satz mit 11:5 gewinnen.
Und somit war der 7. Platz bei der DM erreicht und nach dem 9.Platz von der Heim DM im letzten ja eine Steigerung, nicht nur auf dem Papier sondern auch vom ganzen Spielgeschehen her.
Es war schon ein hartes Unternehmen von Freitag bis Montag früh morgens unterwegs zu sein. Es hat uns allen trotz, des zeitstresses der Umsteigezeiten, allen viel Spaß gemacht. Toll das es mit den Schulen so super geklappt hat, Vielen Dank dafür.
Am 1.4.geht die U16 Mannschaft auf Reisen, dann geht es nach Bretten (Baden) , um die Deutsche Meisterschaft der 10 besten männlich U16 Teams.

„Aufholen nach Corona“ – Erhalte 1.000 Euro, mehrfache Förderung möglich!

Nach Einreichung von Belegen und einer Dokumentation der Veranstaltung (Kurzbericht und Fotos der Veranstaltung) können 90% der Kosten, bis maximal 1.000 Euro, erstattet werden. Die Einreichung der Belege und Dokumentation erfolgt digital. Die Gelder können zum Beispiel für Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Druck von Flyern, Plakaten, Bewegungshaltestellenschilder o.ä.), Kauf von Materialien für Spiel, Sport und Bewegung, sowie für Honorare für z.B. Referent*innen, Übungsleitungen oder Helfer*innen genutzt werden.

Alle Informationen sowie das Erstattungsformular findest du hier:
https://www.dtb.de/aufholen-nach-corona

Jugendfaustballer aus Wakendorf und Wiemersdorf für DM qualifiziert!

Die Wakendorfer Jugendfaustballer in der Altersklasse U14 haben sich mit einer überragenden Leistung bei den Relegationsspielen Ost für die Deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende qualifiziert!

Die junge Truppe stand auf dem zweiten Platz der Gruppe A, als die Punkspielrunde coronabedingt abgebrochen wurde. Um allen gerecht zu werden, durften sich alle Mannschaften für die Relegation zur DM bewerben.

Bei diesen Spielen, die am am 26. Februar in Güstrow stattfanden, setzte sich das Team ungeschlagen gegen die Mannschaften aus Wiemersdorf, Güstrow, Hohenlockstedt und Großenaspe durch.

Durch den zweiten Platz in der Runde sicherte sich mit dem TSV Wiemersdorf (Kreis Segeberg) eine weitere Mannschaft aus Schleswig-Holstein einen Platz bei der DM!

Beide Teams haben sich in mehreren gemeinsamen Trainingsspielen gemeinsam auf die DM vorbereitet. Freitag geht es nun auf die Reise nach Rosenheim.

„Diese Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ist schon ein toller Erfolg, somit ist man schon unter den besten 10 Teams in Deutschland. Vielleicht können wir unseren 9.Platz von unserer Heim DM im letzten Jahr, ja noch etwa verbessern. Auf alle Fälle freuen wir uns auf 3 spannende Tage im Süden Bayerns und hoffe das wir alle gesund hin- und wieder zurückkommen.“ sagt der Wakendorfer Trainer Jan Kröger.

Wir drücken beiden Teams fest die Daumen!

Der DTB stellt ein: Generalsekretär*in (m/w/d)

Sie suchen eine spannende Herausforderung an der Schnittstelle zwischen Sport, Politik, Wirtschaft und Verwaltung? Dann ist die von uns ausgeschriebene Position die richtige für Sie!

Der Deutsche Turner-Bund e. V. (DTB) ist als Verband für Turnen und Gymnastik mit knapp fünf Millionen Mitgliedern, rund 18.000 Vereinen, 22 Landesverbänden und 227 regionalen Gliederungen, der zweitgrößte Spitzenverband im deutschen Sport. Der DTB betreut seine Sportarten ganzheitlich in ihren Ausprägungen als Leistungs-, Wettkampf- und Breitensport sowie als Freizeit- und Gesundheitssport. Seine Hauptaufgaben sieht der Verband in der Aus- und Fortbildung von Übungsleitenden und Trainer*innen, in der Entwicklung eines breit gefächerten Sport- und Bewegungsangebotes, in der Organisation von Veranstaltungs- und Wettkampfprogrammen und in der Ausrichtung der Deutschen Turnfeste. Ebenso obliegt dem DTB die Ausbildung und Förderung von Spitzensportler*innen einschließlich der Teilnahme an Olympischen Spielen und an weiteren internationalen Wettbewerben.

Zur Verstärkung unseres Teams in Frankfurt am Main suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Generalsekretär*in (m/w/d)

in Vollzeit. Gesucht wird eine empathische, kommunikationsstarke und teamorientierte Führungspersönlichkeit, die es versteht, in einem komplexen Verbandssystem überzeugend die Ziele und Positionen des DTB zu vertreten, unterschiedliche Interessen miteinander zu vereinen und lösungsorientierte Entscheidungen zu treffen.

Als Mitglied des Präsidiums gehören die strategische, politische sowie inhaltliche Ausrichtung, Planung und Gestaltung von Zukunftsaufgaben, in enger und kontinuierlicher Abstimmung mit den Entscheidungsgremien des Verbandes zum Verantwortungs- und Handlungsfeld der Generalsekretärin/des Generalsekretärs. Darüber hinaus wird erwartet, dass die/der Generalsekretär*in sich aktiv in den derzeitigen Strukturentwicklungsprozess des DTB einbringt und diesen – im Spannungsfeld Hauptberuf und Ehrenamt – im Sinne der Professionalisierung gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Präsidium vorantreibt. Als Generalsekretär*in obliegt Ihnen die fachliche, wirtschaftliche und personelle Leitung der Bundesgeschäftsstelle in Frankfurt am Main mit zurzeit 70 Mitarbeitenden. Sie sind
Ansprechperson für Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Gesellschaft und pflegen unser umfangreiches nationales und internationales Netzwerk.

Nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium haben Sie mehrjährige Berufserfahrung im Sport-, Vereins- oder Verbandsmanagement mit einschlägiger Führungsverantwortung gesammelt. Sie sind erfahren in der Leitung großer Organisationseinheiten und interdisziplinärer Teams, bringen eine hohe Sozialkompetenz mit und verfügen über
praktische Erfahrungen mit Verwaltungsprozessen.

Der DTB bietet eine offene wertschätzende Unternehmenskultur, flache Hierarchien und Begegnungen auf Augenhöhe in einem engagierten Team sowie eine abwechslungsreiche Tätigkeit im nationalen und internationalen Freizeit-, Breiten- und Leistungssports in verschiedenen olympischen und nicht-olympischen Disziplinen mit Herausforderungen und viel Gestaltungsspielraum.

Interessiert?
Dann freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen. Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe des möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellungen bis zum 20.04.2022 ausschließlich per E-Mail mittels einer zusammenhängenden PDF-Datei (max. 5 MB) an bewerbung@dtb.de. Andere Dateiformate können aus Sicherheitsgründen nicht angenommen werden. Ihre personenbezogenen Daten werden zum Zweck der
Durchführung des Bewerbungsverfahrens gespeichert und spätestens nach sechs Monaten gelöscht.

Zur Stellenausschreibung im PDF-Format

Der DTB sucht für das Musik und Spielmannswesen ein*e Mitarbeiter*in (m/w/d) für die Presse-, Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit

Bewirb dich bis zum 18. März 2022. Hier findest du die Stellenausschreibung des DTB:

https://www.dtb.de/fileadmin/user_upload/dtb.de/Sportarten/Musik_und_Spielmannswesen/DTB-stellenanz_Mitarbeit_NEUSTART_Amateurmusik_3_2022.pdf

Innenministerium lädt zur Information und Diskussion über Sportentwicklungsplanung ein

KIEL. Mit der Einladung zu insgesamt vier Regionalkonferenzen im gesamten Land setzt das Innenministerium den Prozess zur Umsetzung der landesweiten Sportentwicklungsplanung „Zukunftsplan Schleswig-Holstein“ fort. Gemeinsam mit dem Landessportverband Schleswig-Holstein und den kommunalen Landesverbänden stellt das Innenministerium das Sportland-Konzept auf insgesamt vier Regionalkonferenzen vor.

Neben Vertreterinnen und Vertretern von Sportvereinen und -verbänden sowie den politischen Gremien der Kreise, Städte und Gemeinden sind Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, sich über die Inhalte und konkreten Empfehlungen der Sportentwicklungsplanung zu informieren und zu diskutieren.

Für Innenstaatssekretärin Kristina Herbst steht im Mittelpunkt des Sportland-Prozesses die Frage: „Wie können wir eine aktive, sport- und bewegungsorientierte Lebensführung für möglichst viele Menschen in allen Lebenswelten und über alle Altersgruppen hinweg unterstützen?“ Um dieses Ziel zu erreichen, sei es notwendig, den Zukunftsplan Sportland Schleswig-Holstein auf breiter Ebene bekannt machen. „Nur so können wir erreichen, dass sich alle Beteiligten gemeinsam für den Sport aufmachen in die Zukunft„, sagte Herbst.

Sie freue sich auf den Austausch mit allen Interessierten und hoffe auf eine rege Beteiligung. Neben der Innenstaatssekretärin werden Vertreterinnen und Vertreter des Landessportverbandes Schleswig-Holstein und der Kommunalen Landesverbände ihre Meinungen und Erwartungen an die Sportentwicklungsplanung schildern. Anschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Fragen und Anregungen zum Zukunftsplan mit den Experten diskutieren.

Die einzelnen Regionalkonferenzen finden statt am

  • Montag, 21. März 2022, von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
    in Flensburg, Bürgerhalle im Rathaus, Rathausplatz;
  • Dienstag, 22. März 2022, von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr
    in Rendsburg, Convent-Garten, Hindenburgstr. 38-42;
  • Montag, 28. März 2022, von 16.30 bis 18.30 Uhr
    in Norderstedt, Kulturwerk am See, Am Kulturwerk 1 (Zufahrt über Stormarnstraße);
  • Mittwoch, 6. April 2022, von 16.00 bis 18.00 Uhr
    in Lübeck, Mediadocks, Willy-Brandt-Allee 31a.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich: Sie ist möglich unter schleswig-holstein.de/Sportland unter der Rubrik „Aktuelles“. Interessierte Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind ebenfalls herzlich eingeladen.
Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen.

Der Zukunftsplan Sportland Schleswig-Holstein ist die erste, landesweite Sportentwicklungsplanung eines Flächenlandes in Deutschland. Er enthält insgesamt 118 Handlungsempfehlungen zur Entwicklung des gesamten Sports in Schleswig-Holstein. Dabei geht es nicht nur um den Breiten-, Freizeit-, Leistungs- oder Spitzensport in den Vereinen, sondern auch um Fragen wie eine Bewegungsoffensive an Kitas und Schulen, die Verbesserung der Sportinfrastruktur, den digitalen Wandel im Sport oder eine Initiative zum Schwimmen-Lernen. Die Ergebnisse sind das Resultat eines wissenschaftlich begleiteten Verfahrens aus Befragungen von Bürgerinnen und Bürgern, Sportvereinen und -verbänden sowie der Schulen. Zusätzlich haben in den vergangenen zwei Jahren rund 100 Expertinnen und Experten aus dem Sport, der Industrie- und Handelskammer, dem Tourismus, der Kommunalen Landesverbände sowie Vertreterinnen und Vertretern des Innen-, Wirtschafts-, Sozial- und Bildungsministeriums in Arbeitsgruppen an der Erstellung der Planung gearbeitet.

Unter schleswig-holstein.de/Sportland stehen neben weiteren Informationen der gesamte „Zukunftsplan Sportland Schleswig-Holstein“ mit allen Handlungsempfehlungen sowie eine Broschüre zur Verfügung.