Liv Malin Boysen, duale Studentin im SHTV stellt sich vor

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Hi! Mein Name ist Liv Malin Boysen, ich bin 18 Jahre alt und seit Oktober 2021 die neue duale Studentin des Schleswig-Holsteinischen Turnverbandes. Ich komme aus Neumünster und habe in diesem Jahr mein Abitur absolviert.

Schon seitdem ich klein bin, liebe ich es, mich zu bewegen. Ich habe sehr viele Sportarten ausprobiert und finde es auch immer noch sehr spannend, Neues auszuprobieren. Das Turnen liegt mir aber schon seit meiner Kindheit besonders am Herzen. Vom Kinderturnen übers Gerätturnen bis hin zum TGW, habe ich schon alles gemacht. Gerätturnen betreibe ich auch noch weiterhin aktiv in meinem Verein dem MTSV Olympia Neumünster und im TGW bin ich beim TSV Gadeland noch weiterhin als Trainerin aktiv. Neben dem Turnen interessieren mich aber auch noch viele andere Sportarten, wie z. B. das Windsurfen.

In meiner Freizeit mache ich gerne viel mit Freunden und Familie, wie zum Beispiel Ausflüge an den Strand oder andere lustige Abenteuer, spiele und trainiere mit unserem Hund oder mache Musik. Außerdem liebe ich das Reisen, wo man viele neue Menschen und Orte kennenlernen kann.

Als ich die Anzeige vom SHTV gesehen habe, dass sie ein duales Sportmanagementstudium anbieten, war es die perfekte Möglichkeit für mich, Hobby und Beruf zu verbinden, da es schon seit längerer Zeit mein Plan war, beruflich in die sportliche Richtung zu gehen.

Am 04.10.2021 hat dann mein neuer Lebensabschnitt angefangen, mit der ersten Präsenzwoche an der Fachhochschule für Sport und Management in Potsdam und ich freue mich auf die Zeit, die jetzt auf mich zukommt.

Feuerwerk der Turnkunst: Verträumt, unbeschwert und voller Überraschungen

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Mach Dich bereit für eine Reise in eine zauberhafte Märchenwelt voller magischer Bewegung und fantasievoller Kunst! Öffne Dein Herz für das Schöne und sei gefasst auf das Unerwartete.

SPIRIT wird Dir zeigen, dass das Verrückte einen Sinn ergibt und voller Schönheit ist. Tauche ein in eine Welt der kindlichen Unbeschwertheit und verzauberter Leichtigkeit. Dich erwartet eine faszinierende Geschichte, in der Weltklasse-ArtistInnen und atemberaubende KünstlerInnen ihre begnadeten Körper sprechen lassen. Erlebe eine liebevolle Show voller Glanz, Herz, Spektakel, Drama und Gefühl – denn es sind die Kontraste, die das Schöne hervorbringen und den SPIRIT zum Leben erwecken.

Lass Dich fallen, verblüffen und inspirieren bei der SPIRIT Tournee 2023. Sichere Dir hier Deine Tickets und lass Dich mit Freunden und Familie von den Weltstars der Bewegungskünste verzaubern. Verträumt, unbeschwert und voller Überraschungen!

Mit dem Rabatt-Code SHTV-FW23 erhältst du deine Tickets 20 % günstiger, wenn du direkt über die Veranstaltungswebsite bestellst: www.feuerwerkderturnkunst.de

Umfangreicher Internet-Auftritt zum Sportland Schleswig-Holstein ist online

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KIEL. Das Sportland Schleswig-Holstein ist jetzt auch im Internet umfassend erlebbar. Das
Innenministerium hat Mitgliedern des Landtages und des Sportland-Lenkungsausschusses
aber nicht nur den neuen Internetauftritt schleswig-holstein.de/Sportland vorgestellt. Im
Fokus stand außerdem eine umfangreiche Informationsbroschüre, in der die Ziele und
Handlungsempfehlungen des Sportland-Prozesses präsentiert werden.

„Die Entwicklung zum Sportland Schleswig-Holstein ist eine gesamtgesellschaftliche
Aufgabe. Wir wollen alle Menschen, die am Sport interessiert sind, mitnehmen und bitten,
sich zu beteiligen. Gefragt sind in erster Linie die Sportvereine und –verbände, aber auch
alle Kommunen und die Tourismuswirtschaft. Nur gemeinsam werden wir den Sport in den
kommenden Jahren auf eine moderne Stufe heben. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir mit
der umfangreichen Veröffentlichung den begonnenen Prozess erlebbar und
nachvollziehbar machen können“, erklärt Innenstaatssekretärin Kristina Herbst.

Im Internet und der erstellten Broschüre sind die Ziele, Schwerpunkte und 118
Handlungsempfehlungen anschaulich dargestellt. An jeder Handlungsempfehlung lässt
sich im Internetauftritt ablesen, ob sie „am Start“, „auf dem Weg“ oder bereits „im Ziel“ ist.

„Alle Menschen können nachvollziehen, welche Projekte wir bereits in Angriff genommen
haben und wie der aktuelle Stand der Umsetzung ist. Und da haben wir schon einiges
vorzuweisen, wie beispielsweise den Start der Planungen zum Bau der kombinierten
Beachvolleyball- und Leichtathletikhalle. Der Bewegungsscheck als herausragendes
Starterprojekt zur Sichtung und Förderung von Talenten ist ebenfalls auf dem Weg und
wird federführend vom Bildungsministerium, gemeinsam mit dem Landessportverband
erarbeitet.“

Der Prozess ist auf mindestens ein Jahrzehnt festgelegt. Ein Steuergremium wird die
Umsetzung regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf auch nachsteuern.

Die Staatssekretärin dankte allen knapp 100 Expertinnen und Experten aus Sport, Wirtschaft und Politik für ihre Mitarbeit an dem dreijährigen Erarbeitungsprozess. „Vor allem der Landessportverband und die kommunalen Landesverbände verdienen
Respekt und Dank für ihre konstruktive Mitarbeit.“

Schon jetzt wurden viele der Handlungsempfehlungen angepackt und zum Teil auch
umgesetzt. Für die Digitalisierungsoffensive in den Sportvereinen habe das Land bereits 5
Millionen Euro bereitgestellt. Den Großteil davon habe der Landessportverband erhalten,
um die Vereine beim Aufbau digitaler Anwendungen zu unterstützen.

Schwimmoffensive, Modernisierung der Sportstätteninfrastruktur und Sanierung und
Modernisierung des Bundesstützpunktes Rudern in Ratzeburg seien weitere wichtige
Projekte, bei denen das Land bereits aktiv geworden ist. Auch ein neues
Landesstützpunktkonzept für den Leistungssport sei bereits auf dem Weg, sagte die
Staatssekretärin.

Insgesamt sind die Handlungsempfehlungen in fünf Kategorien eingeteilt worden:
„Bewegung und Sport in der Kommune“, Sport und Bewegung in den Vereinen“,
„Schwimmsport“, „Leistungssport“ sowie „Sport und Tourismus“. Ein Leitbild des
Gesamtprozesses und Starterpakete, die als erstes umgesetzt werden sollen, zeigen
Inhalt und Richtung des Zukunftsplans auf.

„Ich hoffe, dass sich viele Menschen beteiligen werden, damit wir unser Sportland
Schleswig-Holstein weiter mit Leben füllen können und gemeinsam den Sport im Land
noch mehr nach vorne bringen.“

Im Februar und März möchte das Innenministerium, gemeinsam mit dem
Landessportverband und den kommunalen Landesverbänden den „Zukunftsplan Sportland
Schleswig-Holstein“ auf Regionalkonferenzen im ganzen Land bekannt machen, sofern
dies Corona-bedingt möglich ist. Bürgerinnen und Bürger, Kommunal- und
Vereinsvertreterinnen und -vertreter sollen dann gezielte Informationen erhalten und
Fragen stellen können. Die Termine werden gesondert bekannt gegeben.

Das Sportland Schleswig-Holstein und die Broschüre im Internet:
www.schleswig-Holstein.de/Sportland

Quelle: Ministerium für Inneres

Infoblättle 3-2021

Hallo liebe Übungsleiterinnen und Übungsleiter,

so schnell hat uns die Weihnachtszeit wieder.

Das Jahr 2021 hat mich im Rückblick in meiner Einstellung zum Sport umfassend bestätigt.

Sportvereine sind umfänglich wichtig und unersetzlich. Der soziale und gemeinschaftliche Zusammenhalt ist eine unserer Stärken, auf die wir bauen können. Neben guten Sportmöglichkeiten ist es das soziale Engagement unserer Sportvereine, das den Menschen guttut.

Auch in unseren Reihen weiß ich, dass trotz der Coronalage verantwortungsvoll trainiert wird und jeder Übungsleiter sich um den Zusammenhalt seiner Gruppen bemüht. Das finde ich klasse. Meinen herzlichsten Dank an euch alle.

Wettkämpfe: In diesem Jahr konnten mehrere Gruppen von uns zu weiterführenden Wettkämpfen im DTB nominiert oder via Videoauswahl gemeldet werden. Und das Ergebnis war sogar ausgesprochen erfolgreich.

Harrisleer Tanzverein: Wurde gleich 2 Mal Sieger beim Deutschlandcup DTB Dance am 23.+24. Oktober in Röbel. Die Gruppen Dance Spirit ( AK 18+) und Dance Power (AK Jugend) landeten mit ihrer Performance ganz klar vorne auf Platz 1.

PSV Eutin: Die Mädels (AK Jugend) errangen beim Deutschlandcup DTB Dance Kleingruppe Platz 5. Des Weiteren starteten 4 Gymnastinnen des PSV beim Deutschlandcup P Synchron. Mit Platz 11 und Platz 15 sind die Mädels sehr zufrieden nach Hause gefahren.

Beim ersten Online Wettbewerb Showtime vom DTB waren vom SHTV die Roten Hosen aus Neumünster und die Gruppe Face vom TuS Holtenau dabei. Die eingereichten Videos der Vorführungen wurden im Vorab von einer Jury bewertet und am 13.11. im Livestream präsentiert. Beide Gruppen erhielten die Auszeichnung in Silber.

Allen Gruppen meinen herzlichsten Glückwunsch.

Fort- und Ausbildung: Leider sind in diesem Jahr unsere geplante Ausbildung sowie mehrere Fortbildungen coronabedingt ausgefallen. Neue Fortbildungen gibt es im nächsten Jahr und eine Ausbildung ist für 2023 angedacht. Ohne Probleme liefen die Kampfrichterfortbildungen. Ina Kühnel, unserer Kampfrichterwartin ist es gelungen, alle Kampfrichter digital am Bildschirm zu vereinen. Mit einem selbst erstellten Programm können die Kampfrichterinnen per Mausklick Fragen beantworten. Super Ina und vielen Dank.

Nächstes Jahr: Für unsere Qualifkationswettkämpfe in den Bereichen RdB, Dance, Gymnastik und Tanz ist der 12.06. vorgesehen. Also schon mal vormerken. Der TuS Holtenau in Kiel wird freundlicherweise die Ausrichtung übernehmen. Mein Dank geht hierzu an Romy Graumann, die vor Ort meine Verbindungsfrau ist. Eine Ausschreibung werde ich Anfang nächsten Jahres herausgeben. Weitere Qualifikationstermine werden noch bekannt gegeben.

Mein Wunsch an euch: Abschließend möchte ich in diese große Gruppe noch einen Wunsch richten. Es braucht in unserem Bereich mehr Helfer oder Unterstützer. Jeder möchte gerne sein Training machen, an Wettbewerben teilnehmen und regelmäßige, zeitnahe gute Information erhalten. Aber das funktioniert nur, wenn es auch Menschen gibt, die sich einbringen…ehrenamtlich.

Bereits vor einiger Zeit habe ich einen Appell an euch gerichtet, wer helfen kann und auch Aufgaben übernehmen würde.
So z.B. im Bereich Jugendarbeit, sodass der Kontakt zur SHTV Turnerjugend aufgebaut werden kann. Hier braucht es einen festen Vertreter. Auch im Bereich Presse- und Berichtswesen ist ein fester Ansprechpartner wichtig. Sämtliche Presse- und Berichterstattungen werden z.Zt. von mir übernommen. Da es auch leider keine Vertreter für Gymnastik, Tanz oder für Showwettbewerbe in den Kreisturnverbänden gibt, wird die Kommunikation mit den Vereinen gänzlich zentral vom SHTV (von meinem Schreibtisch) geregelt. Auch innerhalb der KTVs wäre eine Vertretung unserer Interessen, unseres Fachbereiches sehr sinnvoll. Bitte denkt darüber nach. Eure Ideen sind immer willkommen.

Abschließend bleibt mir noch, euch allen eine schöne Weihnachtszeit und Gesundheit zu wünschen. Die besten Grüße bitte auch an eure tollen Gruppen.

Ich verbleibe mit herzlichen Grüßen
Eure Birgit

Dance Convention 2022 unter dem Motto Jubilee X

Zum zehnten Mal heißt es in unserer Turnschule in Trappenkamp: „Fläche frei für die Tanzbegeisterten“

Ein abwechslungsreiches und buntes Programm wartet auf dich.           

Also, melde dich an und sichere dir deinen Teilnehmerplatz.

SV Friedrichsort gewinnt Schleswig-Holsteins höchste Turnliga – TSV Bargteheide steigt in Landesliga auf

Souverän setzte sich die erste Mannschaft der SV Friedrichsort nach drei Wettkämpfen in der Landesliga des Gerätturnens männlich durch und wurde Schleswig-Holsteinischer Meister. Die Turner aus dem Norden Kiels siegten gegen die Elmshorner, wobei der Friedrichsorter Jona Jensen (24) erneut eine Stütze seiner Mannschaft war. Als bester Einzelturner überzeugte er an allen sechs Geräten und insbesondere am „Wackelgerät“ Pauschenpferd, wo er mit einer an Schwierigkeiten gespickten Übung seine langjährige Erfahrung ausspielte. In der Verbandsliga setzte sich der TSV Bargteheide gegen die zweite Mannschaft der SV Friedrichsort durch. Hier trumpfte der Bargteheider Turner Jorris Kielling mit seinen 15 Jahren auf und wurde bester Einzelturner. Er steigt nun zusammen mit seinen Turnkollegen in die Landesliga auf.

Der TSV Pahlhude musste verletzungsbedingt seine Mannschaft kurzfristig zurückziehen.

„Wir sind froh, dass wir, nachdem in 2020 die Ligasaison aufgrund der Corona-Situation ausfallen musste, in diesem Jahr den Turnern überhaupt wieder eine Turnsaison bieten konnten“, so Ligaobmann Arne Strickrodt. Für alle Turner waren dies die ersten Wettkämpfe nach zwei Jahren. Sie alle versuchten, trotz des coronabedingten Trainingsausfalls an ihre turnerischen Leistungen wieder anzuknüpfen. Manche Turner konnten ihre Übungen sogar aufstocken. „Alle Turner, Trainer und Kampfrichter genossen es sichtlich wieder gemeinsam in der Turnhalle zu stehen“, fasste Arne Strickrodt die Stimmung an den drei Wettkampfterminen zusammen und lobte die Disziplin bei der Umsetzung der Hygienekonzepte.

Alle hoffen nun auf einen geregelten Trainingsbetrieb, so dass in 2022 wieder mehr Mannschaften in den Ligen an den Start gehen können.

HARD BEAT Tournee 2022 abgesagt – SPIRIT Tournee 2023 steht für Neustart

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Aller guten Dinge sind eben nicht immer drei. Bereits zum dritten Mal muss die Feuerwerk der Turnkunst HARD BEAT Tournee leider abgesagt werden. Ein schwerer Schlag für die Veranstaltung und das gesamte Team dahinter. „Als die Möglichkeit einer erneuten Absage bei uns Thema wurde, war allen Beteiligten die Enttäuschung anzusehen, Tränen sind geflossen“, berichtet Tourleiter Wolfram Wehr-Reinhold. Und das ist auch mehr als verständlich. Schließlich arbeitet das Team seit nunmehr über drei Jahren leidenschaftlich und hoch motiviert an dieser Tournee. Und genau diese Leidenschaft macht sowohl das Team als auch das Feuerwerk der Turnkunst aus und so erfolgreich. „Diese Reaktionen haben mich sehr gerührt und sie zeigen eben, dass bei uns in jeder Show echtes Herzblut steckt, was uns einfach auch ein bisschen besonders macht“, so Wehr-Reinhold weiter.

Die Entscheidung zur erneuten Absage sei bei aller Enttäuschung jedoch alternativlos. Das Feuerwerk-Team ist sich der Verantwortung nach wie vor sehr bewusst. Großveranstaltungen haben in dieser Pandemie noch keinen Platz. „Solange wir keine ausreichende Impfquote haben, werden es Veranstaltungen wie unsere schwer haben“, ist Wehr-Reinhold überzeugt. Es ist alles in allem eine undankbare Situation! Das Feuerwerk der Turnkunst-Team hat sein Möglichstes versucht, um der Pandemie Paroli zu bieten und gehört dabei selbst doch zu den größten Verlierern. Die letzte Show der großen Arenen-Tour ist fast zwei Jahre her. Eine lange Zeit, die sowohl wirtschaftlich als auch mental erst einmal bewältigt werden muss. Selbstmitleid ist in dieser Branche allerdings kein guter Ratgeber. Sie lebt von Kreativität und Optimismus. Auch wenn der Schock also noch nicht ganz verdaut ist, geht der Blick der Verantwortlichen schon wieder nach vorne. Zum dritten Mal heißt es also „Mund abputzen und weitermachen“. Mit der Aussicht, Menschen zu begeistern und dem besagten Teamspirit wird der Neustart für das Feuerwerk der Turnkunst gelingen, da sind sich alle einig.

Wie passend also, dass das neue Motto der Tournee 2023 „SPIRIT“ lauten wird. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können sich bei diesem Neustart nach dann dreijähriger Showabstinenz auf eine Reise in eine zauberhafte Märchenwelt voller magischer Bewegung und fantasievoller Kunst freuen. Attribute wie „verträumt“, „unbeschwert“ und „überraschend“ werden genannt. Angesichts der aktuellen Lage ist die Aussicht auf eine derart zauberhafte Show ein Lichtblick, der die Vorfreude auf bessere Zeiten weckt.

Für alle, die gültige Tickets für die HARD BEAT Tournee besitzen, kann die Vorfreude auf SPIRIT bereits beginnen. In den nächsten Tagen erhalten diese Personen Austauschtickets für die brandneue Tournee 2023. Käuferinnen und Käufer, die nicht über den Veranstalter (www.feuerwerkderturnkunst.de) direkt gekauft haben, wenden sich bitte an die jeweilige Vorverkaufsstelle.

Anmeldestart zur Winter-Edition der Akademie des Turnens

Gemeinsam haben verschiedene Landesturnverbände ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Das Programm für die Winter-Edition der Akademie des Turnens vom 20. – 30. Januar 2022 ist veröffentlicht und die Anmeldung zu den Online-Workshops gestartet. Früh sein lohnt sich, denn in der Vergangenheit waren einige Workshops schnell ausgebucht.

Die Themenbereiche sind vielfältig und reichen von Pilates und Yoga, über Schneesport, Seniorensport, Gerätturnen, Tanz, Ernährung bis zum Kinderturnen, um nur einige zu nennen. So stehen zum Beispiel ein „Hula Hoop Workshop“, „Intensives Intervalltraining mit Älteren“, „Märchenhaftes Turnen“, „Rope Skipping für Einsteiger*innen“, „Große Gruppen und wenige Trainer*innen“, „African Beet“ oder „Athletiktraining für Turnerinnen“ auf dem Plan.

Auch Yoga steht im Rahmen der Online-Workshops auf dem Programm.
Foto: Philipp Trulley

Genauso bunt gemischt sind auch die Referent*innen, denn neben namhaften Referent*innen wie Daniela Ludwig, Sabine Diehl, Steffanie Bratan oder Marcus Schweppe sind auch einige Newcomer dabei, die an den insgesamt elf Akademie-Tagen aktiv sein werden. Von Montag bis Donnerstag finden morgens, spätnachmittags und abends Workshops statt. Freitags und an den Wochenenden gibt es sogar noch mehr Workshopzeiten: freitags und samstags sechs bzw. sieben Zeiten zwischen 7:00 und 21:30 Uhr, sonntags fünf zwischen 9:00 und 19:30 Uhr. Angeboten werden in der Regel mehrere 90-Minuten-Workshops parallel, an denen alle Interessierten für jeweils 15 € online und bequem von zu Hause aus teilnehmen können.

Weitere Informationen gibt es unter www.akademie-des-turnens.de.

BU: Auch Yoga steht im Rahmen der Online-Workshops auf dem Programm. Foto: Philipp Trulley

3 Großhansdorfer Turnerinnen auf internationaler Wettkampfbühne

Ein unvergessliches Wochenende liegt hinter den Großhansdorfer Turnerinnen Emma Biemann, Sofia Freire Mendes und Jule Maxeiner. Gemeinsam in einem Mixteam mit drei Turnerinnen aus Schenefeld starteten sie als einziges deutsches Team beim Gympies Gymnova Cup in Belgien. Dort gingen Mannschaften aus 12 Nationen an den Start. Die weiteste Anreise hatte das Team aus Canada.

von links: Sofia Freire Mendes, Merle Ruff, Jule Maxeiner, Kira Milewski, Marlene Seidel, Emma Biemann

„Ich fand das Podiumstraining am Freitag am besten“, schwärmt Emma „die Atmosphäre war so herzlich und freundlich.“ Nach dem Training warteten schon die Gastfamilien, um die Turnerinnen abzuholen. Die Trainer und Kampfrichter waren in einem nahegelegenen Hotel untergebracht.

Am Samstagmorgen gingen Merle Ruff und Jule Maxeiner bei den Youngstern an den Start. Trotz Nervosität sind beide Turnerinnen gut durch den Wettkampf gekommen. Merle ist auf der Bodenfläche beim Überschlag Strecksalto vorwärts ausgerutscht und hingefallen und beim Salto rückwärts musste sie leider den Schwebebalken verlassen. Jule hatte leider 2 Stürze am Schwebebalken, dafür klappte die Stufenbarrenübung und der Tsukahara am Sprung besser als sonst. „Mir hat der Wettkampf viel Spaß gemacht. Es ist toll, mit internationalen Stars zusammen zu turnen“, erzählt sie nach dem Wettkampf. Merle erreichte den 20. Platz und Jule landete auf dem 22. Rang.

Als nächstes gingen bei den Juniors Marlene Seidel und Kira Milewski an den Start. Kira: „Den Einmarsch der Nationen fand ich am schönsten.“ Beide Turnerinnen durften sich über einen optimalen Wettkampf freuen. Sie belegten die Plätze 21 und 25. In der Teamwertung der Youngster und Juniors belegten sie überraschend den 9. Platz von 16 Teams.

Sofia Freire Mendes

Bei den Senioren turnten Emma Biemann und Sofia Freire Mendes einen schönen Wettkampf und belegten die Plätze 22 und 25. Emma turnte immer zeitgleich mit der Olympiateilnehmerin Tisha Volleman aus Holland. „Leider konnte ich dadurch ihre Übungen erst im Finale am Sonntag sehen, aber es war toll, mit einem Star gleichzeitig zu turnen“. Das gesamte Team landete auf dem 12. Platz, worüber sich alle freuten.

Am Sonntag gingen nochmal die Gerätbesten an den Start. Unser Team hatte nun die Gelegenheit die besten Übungen von der Tribüne zu verfolgen. Ein weiteres Highlight nach dem Gerätefinale war die Abschlussparty. Beim Dinner und Dance hatten alle Teilnehmer viel Spaß und Gelegenheit sich näher kennen zu lernen. Marlene: „Ich fand es toll, mit Turnerinnen aus anderen Nationen zu sprechen.“  Merle: „Die Party war super und ich habe Fotos mit anderen sehr guten Turnerinnen machen können.“ Am Montag ging es voller neuer Eindrücke wieder nach Hause! Alle freuen sich auf ein Wiedersehen im Jahr 2022!

Eike Biemann

 

Regiocup Rhythmische Sportgymnastik 2021 in Ritterhude 

Nach über 1,5 Jahren pandemiebedingter Wettkampfpause war es nun endlich für die

Gymnastinnen der Wettkampfklasse so weit. Der Regio Cup Nord fand am 9./10. Oktober in Präsenz in Ritterhude statt.

Insgesamt gingen vier Gymnastinnen vom Rendsburger TSV und sieben Gymnastinnen vom Ahrensburger TSV an den Start. Geturnt wurden je zwei Übungen nach Wahl, die separat bewertet wurden.

Valeria Cvetkov vom RTSV konnte sich in der JWK (Jugendwettkampfklasse 13-15 Jahre) Gold mit dem Reifen erturnen und erreichte mit den Keulen einen guten 22. Platz.

Giulia Tessa Berg vom ATSV überzeugte mit dem Ball und konnte sich die Silbermedaille erturnen. Mit den Keulen lief es nicht ganz so rund, hier erreichte Sie den 6. Platz.

Am späten Nachmittag turnten dann die Gymnastinnen der freien Wettkampfklasse (ab 16 Jahren) Ihre zwei Übungen nach Wahl.

Karla Schmidt vom ATSV zeigte sich in Bestform und konnte mit beiden Übungen (Ball und Keulen) voll überzeugen und gewann jeweils die Goldmedaille. Ihre Vereinskameradin Lene Jonsson überzeugte ebenfalls mit dem Ball und gewann die Silbermedaille. Mit den Keulen war es Platz 5.

Emilia Eggers und Linn Alex (ebenfalls ATSV) erwischten leider keinen optimalen Wettkampftag und erreichten jeweils die Plätze 9. und 11. sowie 7. und 17.

Vom Rendsburger TSV gingen in der FWK ebenfalls Jorna Sieh-Petersen (Platz 14 und 18) Lena Marie Karstens (Platz 14 und 21) und Jennifer Tietz (Platz 17 und 24) an den Start.

Am nächsten Tag waren dann noch die Schülerinnen (10-12 Jahre) an der Reihe.

Hier gingen vom ATSV Milena Knaus und Sophia Nikolitis an den Start. Milena turnte zwar mit kleinen Unsicherheiten, konnte sich aber die Bronzemedaille mit den Keulen und einen sehr guten 4. Platz in der Übung ohne Handgerät erturnen.

Sophia war mit großem Abstand die jüngste in diesem Teilnehmerfeld und konnte vor allem mit einem hervorragenden 5. Platz in der Übung ohne Handgerät auf sich aufmerksam machen. Die Keulen-Übung hatte noch viele Unsicherheiten, dennoch war der 9. Platz auch hier ein großer Erfolg.

Somit ging ein sehr gut organisierter, erfolgreicher Wettkampf zu Ende und es war für uns alle, ob Gymnastin, Trainer, Kampfrichter oder Zuschauer ein Genuss, endlich wieder einen Wettkampf live zu erleben.

Nun bereiten sich alle auf die kommende Saison 2022 vor.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer.

Judith Nanz