Ausschreibung Tuju-Stars

Liebe Tuju-Stars Freunde,

das Jahr 2022 ist noch nicht besonders alt und wir können Euch schon die gute Nachricht überbringen, dass wir in diesem Jahr am 10. September das Bundesfinale Tuju-Stars beim TV Forst (Baden) veranstalten werden.

Die Ausschreibung findet Ihr hier zum Download und auf der Tuju Stars-Homepage unter: https://www.dtb.de/tuju-stars/ausschreibung

Das Gymnet wird im März geöffnet. Anmeldeschluss ist am 31. Juli 2022.

Für dieses Jahr haben wir die Teilnahmebedingungen ein wenig angepasst, um in und nach der schwierigen Coronazeit allen Gruppen die Möglichkeit geben möchten am Bundesfinale Tuju-Stars teilnehmen zu können. Weitere Infos gibt es in der Ausschreibung und auf der Homepage.

Handewitter SV stellt ein: Vereinssportlehrer/in

Der Handewitter SV mit rund 1.200 Mitgliedern sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n Vereinssportlehrer/in unbefristet in Teilzeit mit ca. 16 Stunden die Woche.

Mehrere Schwerpunkte beziehungsweise Teilbereiche müssen neu besetzt werden:

  • Eltern-Kind-Turnen
  • Kinderturnen und Spielen
  • Geräteturnen
  • Schwimmen
  • Gymnastik, Flexibar, Pilates
  • Fitnessgymnastik

Anstellungsvoraussetzung wäre eine Sport- und Gymnastiklehrerausbildung beziehungsweise eine vergleichbare Qualifikation.

Weitere Auskünfte erteilt die Geschäftsstelle des Handewitter SV unter 0 46 08 – 13 33,

Alter Kirchenweg 38 in 24983Handewitt bzw. als E-Mail unter vorstand@handewitter-sv.de.

 

Oberliga im olympischen Geräturnen

Am 31. Oktober turnten die Damen ihren 2. Oberligawettkampf in Elmshorn. Nahezu alle Teams erturnten mehr Punkte als bei der ersten Begegnung. Die Turnerinnen vom TSV Bargteheide hatten ihre Übungen am Stufenbarren nun mit mehr Elementen versehen, landeten drei Plätze weiter vorn (123,65 Punkte) und verdrängten die Großhansdorferinnen auf den 5. Platz (122,05 Punkte).

Es siegte wieder eindeutig der TSV Kronshagen mit 126,40 Punkten vor dem TSV Hamburg (132,95 Punkte) und dem Blau-Weiß 96 Schenefeld (125,15 Punkte). Auf Platz 6-8 folgten: VfL Pinneberg (121,00 Punkte), der TSV Uetersen (119,85 Punkte) und der Elmshorner MTV (101,35 Punkte).

Auf dem 1. Platz in der Einzelwertung landete Lynn Schwäke (47,35 Punkte) vor Jasna Ruge (44,70 Punkte) und Janna Rosentreter (44,20 Punkte).

„Das Niveau insgesamt ist zu den Vorjahren deutlich gestiegen, das freut mich sehr“ resümiert Landesfachwartin Eike Biemann. „Die Idee, die Oberliga nach olympischen Wertungsvorschriften (Code de pointage) zu turnen, war der richtige Schritt.“

Die Gesamttabelle ergibt folgenden Endstand:

  1. Platz TSV Kronshagen 16 Ligapunte (259,80 Punkte)
  2. Platz TSV Hamburg 14 Ligapunkte (257,80 Punkte)
  3. Platz Blau-Weiß 96 Schenefeld 12 Ligapunkte (246,85 Punkte)
  4. Platz SV Großhansdorf 9 Ligapunkte (240,85 Punkte)
  5. Platz TSV Bargteheide 7 Ligapunkte (238,35 Punkte)
  6. Platz VFL Pinneberg 6 Ligapunkte (237,65 Punkte)
  7. Platz TSV Uetersen 6 Ligapunkte (237,45 Punkte)
  8. Platz Elmshorner MTV 2 Ligapunkte (205,80 Punkte)

Eike Biemann

 

Rhönradturner:innen erfolgreich in Dänemark

Ein besonderer Tag für die Rhönradturner:innen des SV Großhansdorf, denn an diesem trüben Samstag fanden nach zwei Jahren endlich wieder die Dänischen Meisterschaften in Sønderborg statt. Die Aufregung war groß: Für viele der erste Wettkampf nach langer Corona-Pause und für acht der 20 Starter:innen der allererste Rhönrad Wettkampf überhaupt! Turnen vor großem Publikum, nervös zitternde Knie und das heillose Durcheinander eines Wettkampfs konnten ihnen jedoch nichts anhaben. Nach elf Stunden standen alle stolz und ohne große Verletzungen mit ihrer Medaille um den Hals bei der Siegerehrung.  So belegten unsere Jüngsten in der Altersklasse (AK) 9/10 Nele Breitenkamp, Mila Ronneburg, Emilia Oetken und Maxine Beller in dieser Reihenfolge die Plätze 11 bis 8.  Nova Beier erturnte sich in der AK 11/12 den 5. Platz. Bei den weiblichen 13- und 14-jährigen belegte die Neueinsteigerin Luna Hüging den 7. Platz, Charlotte Kreuchen den 4. Platz und Frida Pfaff gelang mit dem 3. Platz sogar der Sprung aufs Treppchen.

Bei den Herren der AK 13/14 bekam Torben Raeder, der erste und bislang einzige männlicher Turner des SVG, die Goldmedaille.

Und es sollte nicht bei dieser einen bleiben: Johanna Ullrich verteidigte in der AK 15/16 ebenfalls den 1. Platz, gefolgt von Maya Severloh auf Platz 3, Leonie Rogge (5. Platz), Natalie Blohm (6. Platz) und frisch dabei: Lena Schacht auf dem 7. Platz.  Trotz starker Konkurrenz sicherten sich alle Großhansdorfer Turnerinnen der AK 19-29 ein Platz in den Top Ten. Angeführt von Lea Hahn (3. Platz), gefolgt von Lisa Gandras und Celina Wichers die punktgleich auf Platz 4 landeten. Dahinter Lisa Mantwill (7. Platz) und Alina Albers (9. Platz), die erstmals gegen ihre eigenen Trainerinnen antraten.

In der Altersklasse der über 30-Jährigen erturnte sich Ann-Kathrin Schnaubelt trotz Verletzung den Pokal. Wie so häufig bei diesen Wettkämpfen waren viele Anwesende Turnerin und Trainerin gleichzeitig. Celina, Alina und Lisa M. werteten zusätzlich noch über mehrere Stunden als Kampfrichterinnen weitere Küren in unterschiedlichen Kategorien.

Insgesamt war es ein gelungener Tag dank der mutigen Teilnehmer:innen, unterstützenden Eltern, spannenden Vorstellungen anderer Teilnehmer:innen und natürlich der liebevollen Gastfreundschaft der Dänen. Und alle hoffen, dass es auch nächstes Jahr wieder heißt: Velkommen tilbage til Danmark! (Willkommen zurück in Dänemark!)

Text und Bilder: Lea Hahn

Erster Kreisturnwettkampf nach Coronapause im KTV Stormarn

Nach zwei Jahren Pause startete der Kreisturnverband Stormarn am 13. November wieder mit einen Turnwettkampf für Turnerinnen. Da noch nicht alle Vereine optimal trainieren konnten waren insgesamt nur 45 Teilnehmerinnen vom TSV Bargteheide (19), VfL Oldesloe (12), SV Preußen Reinfeld (7), TSV Glinde (5) und TSV Trittau (2) am Start.

Vor allem in den älteren Jahrgängen war die Teilnehmerzahl deutlich geschrumpft.

Die Tageshöchstwertung mit 66,70 P. konnte im Jahrgang 2003 Antonia Dietrich vom TSV Glinde erzielen. Mit den stolzen Wertungen am Sprung (17,75 P.), Stufenbarren (16,65 P.), Schwebebalken (16,00 P.) und Boden (16,30 P.) setzte sie sich auf einen sicheren 1. Platz. Nur am Boden erreichte sie keine Höchstwertung. Hier glänzte Zoe Genz vom SV Preußen Reinfeld im Jahrgang 2008 mit einer sauber vorgetragenen Übung von 16,50 P. Zoe überzeugte nicht nur am Boden mit ihren Leistungen, sondern auch an allen anderen Geräten und erreichte mit 64,00 Punkten das Siegertreppchen. Es folgte ihre Vereinskameradin Marlene von Netz mit 58,50 Punkten und die Oldesloer Turnerin Eva Kopner mit 56,50 P.  Ein sehr starker Jahrgang, der für die Zukunft auf gute Ergebnisse hoffen lässt.

Im Jahrgang 2009 setzte sich Sophia Oberhauser vom TSV Glinde mit 63,00 P. auf den 1. Platz und einem deutlichen Abstand zur Zweitplatzierten Vereinskameradin Leena Kukuk, die 55,55 P. erreichte. Elisabeth Anna Schröder vom VfL Oldesloe folgte mit 52,00 P. auf Platz 3.

Sehr schöne, fast perfekte Übungen sah man auch im Jahrgang 2010 von der Turnerin Sophia Werk aus Reinfeld. Mit 60,50 P. siegte sie vor Vereinskameradin Marleen Büge (60,30 P.) und Johanna Reinecke aus Bargteheide 56,15 P.

Zu erwähnen sind ebenfalls Lucia Peemöller und Evelyn Hellmann, die 16-jährigen Bargteheiderinnen auf den Plätzen 1 und 2 sowie die 18-jährige Oldesloerin Jule Niemczyk mit dem 2. Platz.

Bei den jüngeren Jahrgängen konnte der TSV Bargteheide ordentlich punkten. Hier traten im Jahrgang 2011 insgesamt 15 Teilnehmerinnen an den Start. Die Beteiligung war von allen Vereinen bunt gemischt. Fiona Helwig aus Bargteheide setzte sich mit einem knappen Vorsprung vor Vereinskameradin Marlene Lautenbach an die Spitze. Danach folgte Emma Franzki vom SV Preußen Reinfeld. Alle drei Turnerinnen lagen mit nur einem Zehntel auseinander.

Auch der Jahrgang 2012 war mit Bargteheiderinnen gut vertreten. Mit einem deutlichen Abstand gewann Merle Lampe mit 57,65 P. vor Pia Kuhn mit 53,95 P. und Greta Weingarten mit 53,15 P.

Die jüngsten Turnerinnen im Jahrgang 2013 kamen alle aus Bargteheide. Sie belegten in der genannten Reihenfolge die Plätze eins bis vier: Pauline Niemand, Elva Magens, Josephine Reinecke und Anna-Clair Gehlen.

Nicht nur die Turnerinnen sondern auch die Trainer*innen und die Kampfrichter*innen waren froh, einen so schönen harmonischen Wettkampf erlebt zu haben und hoffen, dass alle gesund die vierte Pandemie-Welle überstehen.

Irmgard Pötschick

 

Gerätturn-Wettkampf in Eutin unter Corona-Bedingungen

Nach fast zwei Jahren ohne Wettkampf wollte der Kreisturnverband (KTV) Ostholstein seinen jungen Sportlerinnen und Sportlern wieder eine Gelegenheit zum Leistungsvergleich geben. Streng unter Corona-Bedingungen fand in der Eutiner Sporthalle Blaue Lehmkuhle ein Wahlwettkampf der P-Stufen und ein Wettkampf Kür modifiziert statt – zur großen Freude der Sechs- bis Fünfzehnjährigen. Auch wenn viele in den Vorjahren Angetretene auf einen Start verzichtet hatten, waren 55 Teilnehmer aus fünf Vereinen dabei.

2-G-Einlasskontrolle nach Vereinen getrennt, ebenso die Umkleideräume, überall Maskenpflicht – Janina Peglow (KTV) hatte bei der Organisation darauf geachtet, dass die Vereinsriegen für sich blieben. Dass die Vergleichbarkeit der Leistungen nicht so hoch war wie bei Jahrgangsriegen, nahmen alle gern in Kauf. Schon die Ankündigung des Wettkampfs hatte den Trainingseifer sehr erhöht, wie die Vereinstrainer berichteten. Während ihrer Übung am Gerät konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Maske abnehmen; immer wieder einmal wurde das vergessen.

Die neugewählte Jugendwartin des Kreisturnverbands Ostholstein Lotta Karp (re.) mit ihrer Vorgängerin Pamela Junker.
Foto: A. Pohle

Morgens turnten die Jungen und die Kürturnerinnen der Leistungsklasse LK 3, nachmittags die Turnerinnen der Pflichtstufen. Für die Kampfrichter/innen war es ein langer Tag mit Maske. Anschließend hielt noch Jugendwartin Pamela Junker eine kurze KTV-Jugendversammlung ab. Sie trat nicht mehr an, zu ihrer Nachfolgerin wurde von den Jugendlichen Lotta Karp vom PSV Eutin gewählt. Auch bei der Siegerehrung war Abstand gefragt: die Medaillen mussten sich die Jahrgangsbesten selbst umhängen.

Ergebnisse Wettkampf Kür modifiziert nach Jahrgängen:

2007: 1. Ida Regehl (TSV Heiligenhafen, 41,15 Punkte).

2008: 1. Sophie Braker (Oldenburger SV, 42,50), 2. Liliana Lendvai (ATSV Stockelsdorf, 41,85), 3. Linn Felten (Oldenburg, 41,25).

2009: 1. Sina Schindel (PSV Eutin, 44,10), 2. Malena Frank (Heiligenhafen, 39,60).

2010/ 2011: 1. Lina Sachs (44,90), 2.Marit Faber (41,55), 3. Jule Scherbarth (41,05, alle Eutin).

2012: 1. Charlotte Gärtner (41,90), 2. Josefine Talaei (36,55), 3. Zoe Receveur (35,35, alle Eutin).

2013: 1. Seeja Pischel (43,10), 2. Tilda Schumacher (37,15), 3. Hedda Strugies (36,45, alle Eutin).

Medaillen Wahlwettkampf Jungen:

2008/2009: 1.Levius Freese (56,35), 2. Henry Engels (54,85, beide Eutin).

2010/2011: 1. Ole Woller (52,70), 2. Emilian Ertural (49,80, 3. Amael Ertural (46,50, alle Eutin)

2013: 1. Junis Teßmer (Eutin, 53,60), 2. Bent Goldenbow (Heiligenhafen, 49,30), 3. Noah Ertural (Eutin, 48,00).

2014: 1. Jonte Heinichen (44,60), 2. Matti Scherbarth (43,30, beide Eutin).

Medaillen Wahlwettkampf Mädchen:

2006/ 2007: 1.  Ayline Lemke (60,50), 2. Emma Studt (58,30, beide Stockelsdorf), 3. Lucy Zänker (TSV Neustadt, 55,85). 2008: 1. Sina Kröger (Stockelsdorf, 59,50), 2. Jaina Malisa Domann (Eutin, 56,50), 3. Leona Aliu (Neustadt, 50,00).

2009: 1. Tosca Fricke-Kranz (Eutin, 55,45)., 2. Lara Almeida Bento (Neustadt, 54,30).

2010: 1. Lene Marie Lassen (Eutin, 55,85), 2. Lucie Eckhoff (Heiligenhafen, 54,60), 3. Anna Köszegvary. (Neustadt, 52,65).

2011: 1. Julia Hollatz (Heiligenhafen, 55,55), 2. Mia Kallien (Stockelsdorf, 55,30), 3. Nele Gaarz (Heiligenhafen, 54,65).  2012: 1.  Marelie Neudeck (Oldenburg, 52,60), 2. Amélie Schwartz (Heiligenhafen, 52,55), 3. Jonna Biehl (Neustadt, 48,40).

2013: 1. Finja Mengel (Stockelsdorf, 53,55), 2. Amelie Waack (48,90), 3. Isabel Bekter (48,15, beide Neustadt).

2014: 1. Smilla Timm (Oldenburg, 44,00), 2. Jella Goldenbow (Heiligenhafen, 43,85). 2015: 1. Jule Tode (45,10), 2. Sophia Ertural (43,90, beide Eutin).

Liv Malin Boysen, duale Studentin im SHTV stellt sich vor

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Hi! Mein Name ist Liv Malin Boysen, ich bin 18 Jahre alt und seit Oktober 2021 die neue duale Studentin des Schleswig-Holsteinischen Turnverbandes. Ich komme aus Neumünster und habe in diesem Jahr mein Abitur absolviert.

Schon seitdem ich klein bin, liebe ich es, mich zu bewegen. Ich habe sehr viele Sportarten ausprobiert und finde es auch immer noch sehr spannend, Neues auszuprobieren. Das Turnen liegt mir aber schon seit meiner Kindheit besonders am Herzen. Vom Kinderturnen übers Gerätturnen bis hin zum TGW, habe ich schon alles gemacht. Gerätturnen betreibe ich auch noch weiterhin aktiv in meinem Verein dem MTSV Olympia Neumünster und im TGW bin ich beim TSV Gadeland noch weiterhin als Trainerin aktiv. Neben dem Turnen interessieren mich aber auch noch viele andere Sportarten, wie z. B. das Windsurfen.

In meiner Freizeit mache ich gerne viel mit Freunden und Familie, wie zum Beispiel Ausflüge an den Strand oder andere lustige Abenteuer, spiele und trainiere mit unserem Hund oder mache Musik. Außerdem liebe ich das Reisen, wo man viele neue Menschen und Orte kennenlernen kann.

Als ich die Anzeige vom SHTV gesehen habe, dass sie ein duales Sportmanagementstudium anbieten, war es die perfekte Möglichkeit für mich, Hobby und Beruf zu verbinden, da es schon seit längerer Zeit mein Plan war, beruflich in die sportliche Richtung zu gehen.

Am 04.10.2021 hat dann mein neuer Lebensabschnitt angefangen, mit der ersten Präsenzwoche an der Fachhochschule für Sport und Management in Potsdam und ich freue mich auf die Zeit, die jetzt auf mich zukommt.

Feuerwerk der Turnkunst: Verträumt, unbeschwert und voller Überraschungen

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Mach Dich bereit für eine Reise in eine zauberhafte Märchenwelt voller magischer Bewegung und fantasievoller Kunst! Öffne Dein Herz für das Schöne und sei gefasst auf das Unerwartete.

SPIRIT wird Dir zeigen, dass das Verrückte einen Sinn ergibt und voller Schönheit ist. Tauche ein in eine Welt der kindlichen Unbeschwertheit und verzauberter Leichtigkeit. Dich erwartet eine faszinierende Geschichte, in der Weltklasse-ArtistInnen und atemberaubende KünstlerInnen ihre begnadeten Körper sprechen lassen. Erlebe eine liebevolle Show voller Glanz, Herz, Spektakel, Drama und Gefühl – denn es sind die Kontraste, die das Schöne hervorbringen und den SPIRIT zum Leben erwecken.

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Umfangreicher Internet-Auftritt zum Sportland Schleswig-Holstein ist online

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KIEL. Das Sportland Schleswig-Holstein ist jetzt auch im Internet umfassend erlebbar. Das
Innenministerium hat Mitgliedern des Landtages und des Sportland-Lenkungsausschusses
aber nicht nur den neuen Internetauftritt schleswig-holstein.de/Sportland vorgestellt. Im
Fokus stand außerdem eine umfangreiche Informationsbroschüre, in der die Ziele und
Handlungsempfehlungen des Sportland-Prozesses präsentiert werden.

„Die Entwicklung zum Sportland Schleswig-Holstein ist eine gesamtgesellschaftliche
Aufgabe. Wir wollen alle Menschen, die am Sport interessiert sind, mitnehmen und bitten,
sich zu beteiligen. Gefragt sind in erster Linie die Sportvereine und –verbände, aber auch
alle Kommunen und die Tourismuswirtschaft. Nur gemeinsam werden wir den Sport in den
kommenden Jahren auf eine moderne Stufe heben. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir mit
der umfangreichen Veröffentlichung den begonnenen Prozess erlebbar und
nachvollziehbar machen können“, erklärt Innenstaatssekretärin Kristina Herbst.

Im Internet und der erstellten Broschüre sind die Ziele, Schwerpunkte und 118
Handlungsempfehlungen anschaulich dargestellt. An jeder Handlungsempfehlung lässt
sich im Internetauftritt ablesen, ob sie „am Start“, „auf dem Weg“ oder bereits „im Ziel“ ist.

„Alle Menschen können nachvollziehen, welche Projekte wir bereits in Angriff genommen
haben und wie der aktuelle Stand der Umsetzung ist. Und da haben wir schon einiges
vorzuweisen, wie beispielsweise den Start der Planungen zum Bau der kombinierten
Beachvolleyball- und Leichtathletikhalle. Der Bewegungsscheck als herausragendes
Starterprojekt zur Sichtung und Förderung von Talenten ist ebenfalls auf dem Weg und
wird federführend vom Bildungsministerium, gemeinsam mit dem Landessportverband
erarbeitet.“

Der Prozess ist auf mindestens ein Jahrzehnt festgelegt. Ein Steuergremium wird die
Umsetzung regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf auch nachsteuern.

Die Staatssekretärin dankte allen knapp 100 Expertinnen und Experten aus Sport, Wirtschaft und Politik für ihre Mitarbeit an dem dreijährigen Erarbeitungsprozess. „Vor allem der Landessportverband und die kommunalen Landesverbände verdienen
Respekt und Dank für ihre konstruktive Mitarbeit.“

Schon jetzt wurden viele der Handlungsempfehlungen angepackt und zum Teil auch
umgesetzt. Für die Digitalisierungsoffensive in den Sportvereinen habe das Land bereits 5
Millionen Euro bereitgestellt. Den Großteil davon habe der Landessportverband erhalten,
um die Vereine beim Aufbau digitaler Anwendungen zu unterstützen.

Schwimmoffensive, Modernisierung der Sportstätteninfrastruktur und Sanierung und
Modernisierung des Bundesstützpunktes Rudern in Ratzeburg seien weitere wichtige
Projekte, bei denen das Land bereits aktiv geworden ist. Auch ein neues
Landesstützpunktkonzept für den Leistungssport sei bereits auf dem Weg, sagte die
Staatssekretärin.

Insgesamt sind die Handlungsempfehlungen in fünf Kategorien eingeteilt worden:
„Bewegung und Sport in der Kommune“, Sport und Bewegung in den Vereinen“,
„Schwimmsport“, „Leistungssport“ sowie „Sport und Tourismus“. Ein Leitbild des
Gesamtprozesses und Starterpakete, die als erstes umgesetzt werden sollen, zeigen
Inhalt und Richtung des Zukunftsplans auf.

„Ich hoffe, dass sich viele Menschen beteiligen werden, damit wir unser Sportland
Schleswig-Holstein weiter mit Leben füllen können und gemeinsam den Sport im Land
noch mehr nach vorne bringen.“

Im Februar und März möchte das Innenministerium, gemeinsam mit dem
Landessportverband und den kommunalen Landesverbänden den „Zukunftsplan Sportland
Schleswig-Holstein“ auf Regionalkonferenzen im ganzen Land bekannt machen, sofern
dies Corona-bedingt möglich ist. Bürgerinnen und Bürger, Kommunal- und
Vereinsvertreterinnen und -vertreter sollen dann gezielte Informationen erhalten und
Fragen stellen können. Die Termine werden gesondert bekannt gegeben.

Das Sportland Schleswig-Holstein und die Broschüre im Internet:
www.schleswig-Holstein.de/Sportland

Quelle: Ministerium für Inneres