Die Turnerjugend und der SHTV präsentieren sich gemeinsam mit dem ETSV Fortuna Glückstadt. Beteiligt euch an der Purzelbaumchallenge „Rund um die Welt“, macht das Kinderturnabzeichen oder lasst euch von den Vorführungen des ETSV begeistern!
Der SHTV gratuliert den beiden Teilnehmern aus Schleswig-Holstein, Jannis Wethling (3. von rechts, neben dem Trainerteam) und Hannes Himmelhan (5. von links. Trikot-Nr. 2) ganz herzlich zum Gewinn des Weltmeistertitels ìm Faustball bei der U18!
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Training, Arbeiten mit der Poolnudel und Becken-/Hüfttraining. Sicher ist auch für dich etwas dabei, was du in deinen eigenen Sportgruppen anwenden kannst.
Freue dich auf einen informativen und spannenden Nachmittag!
Petra Krambeck, Beauftragte Gesundheitssport im SHTV, DTB-Ausbilder-Diplom, DOSB Ausbilderzertifikat
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Die Impfkampagne in Schleswig-Holstein läuft auf Hochtouren. Rund 63,6 Prozent der Gesamtbevölkerung in Schleswig-Holstein haben sich aktuell mindestens einmal und 49 Prozent vollständig impfen lassen. Um die Impfquote weiter zu erhöhen, einer aufkommenden Impfmüdigkeit entgegenzuwirken und bisher noch unentschlossene potenzielle Impfwillige zu motivieren, sich doch impfen zu lassen, unterstützt der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) mit Überzeugung die Impfkampagne des Landes.
LSV-Präsident Hans-Jakob Tiessen appelliert an alle noch nicht geimpften Mitglieder in den rund 2.600 Vereinen: „Lassen Sie sich impfen, schützen Sie sich und dadurch auch Ihre Mitmenschen und helfen Sie mit, die Impfquote im Land weiter zu erhöhen. Denn eine hohe Anzahl geimpfter Personen zum jetzigen Zeitpunkt soll bei unseren Vereinen den Sportbetrieb im Herbst und im Winter absichern, wenn die Infektionszahlen vermutlich wieder ansteigen werden. In den letzten Monaten haben wir alle – auch im Sport − nach und nach Freiheiten zurückgewonnen und uns immer weiter ein Stück weit der Normalität angenähert und Grund zum Optimismus gehabt, aber die Pandemie ist noch nicht vorbei. Je mehr Mitglieder in unseren Vereinen vor dem Virus geschützt sind, desto geringer ist das Risiko, dass Infektionen den gerade wieder ins Laufen gekommenen Sportbetrieb erneut einschränken.“
Der organisierte Sport habe sich während der Pandemie als wichtiger Teil der Lösung bewährt, und die Vereine und Verbände im Land hätten durch verantwortungsvolles Handeln und funktionierende Hygienekonzepte dafür gesorgt, dass die Sportvereine nicht als Ort des Infektionsgeschehens in Erscheinung getreten sei, so der LSV-Präsident weiter.
Nach gleichermaßen intensiver wie sorgfältiger Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein möchte der LSV explizit auf mögliche Impfangebote für Sportlerinnen und Sportler hinweisen:
Impfangebote niedergelassener oder Betriebsärzte/-innen, die andere Mitglieder in ihren Sportvereinen, in denen sie selbst Mitglied sind, impfen können.
Impfangebote in den Impfzentren: Impfwillige können wieder Wunschtermine in den Impfzentren buchen. Hierbei können pro Buchungsvorgang drei Personen angemeldet werden (also z.B. Mannschaftsteile gemeinsam geimpft werden).
Mobile Impfteams: Unter bestimmten Rahmenbedingungen können Sportvereine selbst niedrigschwellige Impfaktionen organisieren und den Besuch eines mobilen Impfteams beim Sozialministerium anmelden. Kontakt bei Interesse an einer mobilen Impfaktion über impftermine(at)sozmi.landsh.de.
„Gehst Du Reck?“ „Nee Digger, ich mach Ringe!“ So oder so ähnlich reden heutzutage die Jugend-Turner beim Training im Kieler Landesleistungszentrum (LLZ), das jetzt seit 30 Jahren besteht. Die als Rudi-Gauch-Halle bekannte Übungsstätte mit ihren fest stehenden Geräten und Schaumstoffschnitzel-gruben wurde im Sommer 1991 eingeweiht und feiert eine lange Erfolgsliste von erreichten Zielen:
Seither traten 46 Turner 154 mal bei deutschen (Jugend-) Meisterschaften (DJM/DM) auf und sammelten dort 73 Medaillen für ihre Vereine aus Kiel/Kronshagen. Jüngster Triumpf: Nico Köhler (Jg. 2003; KTV) holte sich im Juni bei den nationalen A-Jugend-Titelkämpfen die Bronzemedaille am Barren. Am Deutschlandpokal, bei dem der Schleswig-Holsteinische Turnverband (SHTV) bisher dreimal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze gewann, nahmen 74 Jungen in 57 Mannschaften teil. Verantwortlich zeichnet sich dafür größtenteils Dietmar Popp, der als Landestrainer von 1991 bis zu seinem Ruhestand 2019 zwanzig Bundeskader-Athleten ausbildete. Drei weitere wie z.B. U16-Nationalmannschaftsturner Shamsu-Deen Raimi (Kieler TV, Jg. 2006) kamen ab 2011 durch Udo Poppe dazu, der seit zwei Jahren alleiniger hauptamtlicher SHTV-Trainer ist.
Landesmeistershaften 2018, v. L..: Olympiasieger Fabian Hambüchen stattete dem LLZ und den beiden Landestrainern Dietmar Popp und Udo Poppe einen Besuch ab. Foto: Claus Köhler
In der Anfangs-Dekade der Gauch-Halle gewann Lars-Gregor Biewendt (TSV Kronshagen; Jg.1982) zehn DJM-Medaillen und Mannschafts-Bronze bei der Junioren-EM 2000. Daniel Weinert (Kieler MTV, Jg. 1994) wurde zwischen 2006 und 2014 WM-Achter und bei den Olympischen Jugendspielen Neunter. Er gewann Pauschenpferd-Bronze und Barren-Silber bei zwei Junioren-Europameisterschaften sowie 33 nationale Einzel-Medaillen. Aktuell folgt ihm Thore Beissel (TSV Kronshagen; Jg. 2002) mit elf gewonnenen DJM-Plaketten und drei U18-Nationalmannschaftseinsätzen.
Lasse Gauch – Enkel von Rudi Gauch – am Pauschenpferd bei den Landesmeisterschaften 2019. Foto: Claus Köhler
Das LLZ ist nach dem zweimaligen deutschen Meister und langjährigen Gerätturn-Dozenten der Uni Kiel, Rudolf Gauch, benannt. Sein Enkel Lasse (Jg. 1994, TSV Kronshagen) gewann als Jugendlicher zwei DJM-Medaillen und belegte in der Männer-Klasse bei bisher fünf DM-Auftritten im Boden-Finale je einmal auf Platz vier und fünf.
Der 1997 gegründete Kieler Turner-Klub (KTK) formierte 2009 als Vierter der 2. Bundesliga Nord das beste SHTV-Männer-Team aller Zeiten mit den Turnern Lars-Gregor Biewendt, Thore Gauch, Rupert Kerssenbrock, Sebastian und Tobias Quensell, Tobias Renwanz, Jan Schwäke, Florian Tran, Ha Van Duc, Helge Vammen, Joachim Winther und Daniel Weinert.
Corona macht´s möglich: Da es 2020 kein Finale der Nachwuchs-Bundesliga gab, ist das Team des Kieler Turner-Klubs seit Herbst 2019 der bisher letzte deutsche NBL-Meister. Foto: Claus Köhler
2018 und 2019 wurde der KTK deutscher Vize-Meister und deutscher Meister in der Nachwuchs-Bundesliga mit Thore und Malte Beissel, Nico Köhler, Marcel Klein, Karl Ornowski, Miyaki Nishiura, Tom Luca und Philip Louis Meyer sowie Shamsu-Deen Raimi.
Zahlreiche Preise des DOSB, des LSV und des Sportverbandes Kiel, viele Individual-Förderungen durch die Stiftung Kieler Sporthilfe sowie die Auszeichnungen als Turnzentrum, Nachwuchsstützpunkt und Talentschule des DTB runden die Bilanz der SHTV-Turner ab.
Gleich drei Schleswig-Holsteiner Faustballtalente haben in dieser von Corona überschatteten Feldsaison ein gemeinsames Ziel – den Sprung in den Nationalkader 2021.
Während die mU18 Spieler Jannis Wethling und Hannes Himmelhan bereits ihren Traum verwirklichen konnten, muss Rouven Kadgien (A-Kader Männer) noch bis zum Saisonende auf die Entscheidung des Bundestrainers Olaf Neuenfeld warten, ob er für den Nation Cup Anfang Oktober in Schneverdingen nominiert wird. Alle drei Spieler gehören zu den Leistungsträger in der Zweitligamannschaft vom TSV LoLa.
Teil 1 WM U18 in Grieskirchen / Österreich
Hannes Himmelhan vom TSV Lola Foto: Christian Kadgien
Beim Nominierungslehrgang der mU18 im Mai in Wangersen (Niedersachen) konnten Jannis Wethling wie auch sein Teamkollege vom TSV LoLa, Hannes Himmelhan, mit ihren gezeigten Leistungen die beiden Bundestrainer Kolja Meyer (Vaihingen/Enz) und Tim Lemke (Brettorf) voll überzeugen und wurden in die deutsche WM Auswahl berufen. Bereits am Montagabend hat sich das deutsche Team in Grieskirchen / Österreich getroffen um die noch freien Tage am Dienstag und Mittwoch als Vorbereitung auf die WM zu nutzen.
Faustball Welt-Meisterschaft der U18 in Grieskirchen / Österreich
Die U18-Weltmeisterschaften finden, zeitgleich mit der Faustball-Weltmeisterschaft der Frauen und der U21-Europameisterschaft, vom 28. bis 31. Juli 2021 in Grieskirchen (Österreich) statt.
Jannis Wethling vom TSV Lola Foto: Christian Kadgien
Ich habe Jannis Wethling – Angreifer vom Zweitligisten TSV LoLa zu seiner Vorbereitung und seinen WM Zielen befragt.
Als Leistungsträger in deinem Lolaner Team und sehr erfolgreicher Spieler mit vielen DM-Teilnahmen im Jugendbereich hast Du dein großes Ziel, dich für den WM Kader 2021 zu qualifizieren, erreicht.
Deutschland gehört bei jeder WM mit zum engsten Favoritenkreis.
Wie schätzt Du eure Chancen auf einen möglichen Titelgewinn ein?
Jannis Wethling: So wie ich das sehe, haben wir ein sehr motiviertes und starkes Team. Wenn jeder das spielt, was er kann, haben wir definitiv Titelchancen. Wobei ich den Titelverteidiger Brasilien nur schlecht einschätzen kann und ich auch denke, dass wir wirklich knappe Spiele haben werden.
Welche Teams erwartest Du im Endspiel?
Jannis Wethling: Wie schon gesagt kann ich den Titelverteidiger nicht gut einschätzen, aber in der Vergangenheit waren die Teams Österreich, Brasilien und Deutschland fast immer die Top 3 und ich denke auch dieses Jahr werden 2 der Teams im Finale stehen. Allen voran hoffentlich natürlich wir.
Mit welchem Ambitionen fährst du zur WM?
Jannis Wethling: Nachdem ich die Chance, letztes Jahr bei der EM dabei zu sein, knapp verpasst habe, hoffe ich dieses Jahr fester Bestandteil der Startaufstellung zu sein, viele Einsätze zu haben und meine Leistung abrufen zu können.
Wie hast Du dich in den letzten Monaten auf diesen Saisonhöhepunkt vorbereitet?
Jannis Wethling: Natürlich habe ich jedes mögliche Vereinstraining mitgenommen (3/Woche) und auch selber Krafttraining gemacht (2/Woche), aber auch ausreichend Ruhephasen bei sich andeutenden Überbelastungen, die sehr schnell in der Schulter auftreten. Besonders mit dem WM Spielball, welcher im Vergleich zu den Bällen, mit denen wir normalerweise spielen, etwas schwerer ist und nach dem Regen das eingesogene Wasser schlecht rauslässt.
Christian Kadgien
WM 2021 Vorschau
WM männliche U18: Die Rückkehr auf das internationale Parkett
Will in Grieskirchen den WM-Titel zurückholen: die deutsche U18-Nationalmannschaft
Grieskirchen (DFBL/ssp). Den Weltmeistertitel zurück nach Deutschland holen: Wenn am Mittwoch in Grieskirchen (Österreich) die U18-Weltmeisterschaften starten, gibt es für die deutsche Nationalmannschaft der männlichen U18 nur dieses eine Ziel. 2018 in den USA musste sich das Team im Endspiel gegen Brasilien geschlagen geben und den Titel nach Brasilien abtreten. Drei Jahre später soll der größte Titel im Jugendbereich nun nach Deutschland zurückkehren.
Doch die Corona-Pandemie bremste das deutsche Team bei der Vorbereitung für dieses Vorhaben aus, auch nachdem die für 2020 geplante WM um ein Jahr verschoben wurde. Im Frühjahr gab es dann den Auftakt mit einem Nord- und einem Südlehrgang, kurz darauf folgte der Nominierungslehrgang in Wangersen. „Im Süden lief schon der erste Lehrgang überraschend gut, im Norden waren noch Defizite zu sehen“, erzählen Bundestrainer Kolja Meyer (Vaihingen/Enz) und Co-Trainer Tim Lemke (Brettorf). Bis zum zweiten Lehrgang haben die meisten Spieler im Norden aber aufholen können. „Nur einzelne haben vermutlich aufgrund der Corona-Situation nicht die von uns erwartete Leistungssteigerung erreicht.“
Seit dem Nominierungslehrgang Anfang Juni galt es für die zehn Spieler nun, sich in den heimischen Vereinen auf ihr großes Ziel vorzubereiten. Am Montagabend wird das Team sich dann in Grieskirchen treffen und den Dienstag und Mittwoch als Vorbereitung nutzen. „Außerdem werden wir mit der einen oder anderen teambildenden Maßnahme versuchen, zu einer Einheit zu werden, die auch Kraftakte wie im EM-Finale 2019 besteht“, so Meyer und Lemke. Das packende 3:2 in Hohenlockstedt war das bis dato letzte Spiel des männlichen U18-Nationalteams – einzuschätzen wie man zur Konkurrenz steht, ist somit wohl noch nie so schwer gewesen wie in diesem Jahr. „Die Österreicher sind uns zuletzt von Jahr zu Jahr immer gefährlicher geworden“, sagen Kolja Meyer und Tim Lemke, die in diesem Jahr ein starkes Gastgeberteam erwarten. „Bei den Überseeteams wissen wir überhaupt nicht, was uns erwartet. Während wir in anderen Jahren zumindest ein paar Anhaltspunkte über internationale Turniere hatten, fehlen die uns in diesem Jahr“, blicken die beiden Trainer auf Brasilien und Chile.
Wichtig auf dem Weg ins Finale werde ohnehin sein, die Vorbereitung ab Montag und die Gruppenspiele zu nutzen, um schnellstmöglich als Team zusammenzuwachsen. Meyer und Lemke: „Dann können wir im richtigen Moment bei 100 Prozent unserer Leistungsfähigkeit sein.“ Und den WM-Titel zurück nach Deutschland holen…
Der WM Kader der mU18
#1 Jannis Wethling (TSV Lola): Angriff
#2 Hannes Himmelhan (TSV Lola): Abwehr/Zuspiel
#3 Max Zöhrer (TV Vaihingen Enz): Abwehr/Zuspiel
#4 Johann Schneider (TV Segnitz): Angriff
#5 Moritz Lutzenberger (TV Augsburg): Abwehr/Zuspiel
Nachdem der Kreisturntag Stormarn wegen Corona dreimal verlegt werden musste, konnte er endlich am 10. Juni in der Mehrzweckhalle der Gemeinde Elmenhorst stattfinden.
Ehrungen, Wahlen und Kassenberichte standen im Mittelpunkt auf der Tagesordnung. Eingeladen wurden alle Mitglieder der Vereine des KTV Stormarn.
Ina Gerber, 1. Vorsitzende des KTV, wollte nach 28 Jahren ihr Amt niederlegen und ihren Vorsitz altersbedingt abgeben. Zur Wahl stellte sich als einzige Kandidatin Gabriele Wiencke vom JuS Fischbek und wurde einstimmig von den 23 Stimmberechtigten angenommen. Ina viel nach so vielen Jahren guter Arbeit im Vorstand das Ausscheiden sehr schwer, hofft aber, in Gaby eine gute Nachfolgerin gefunden zu haben.
Frauke von Seelen, Turnspartenleiterin vom TSV Bargteheide und Torsten Schlieker, Oberturnwart vom TSV Glinde, bedankten sich bei Ina mit einem Blumenstrauß und einer Medaille für die insgesamt 34-jährige Tätigkeit im Kreisturnverband.
Für das Amt der 2. Vorsitzenden stellte sich Petra Warnick und als Schriftwartin Regine Kruse, beide vom TuS Hoisdorf, zur Verfügung. Kassenwartin Gesa Hamann vom JuS Fischbek wurde in ihrem Amt wiedergewählt.
Auch die Gäste Hans-Jürgen Küttbach, Präsident des SHTV und Adelbert Fritz, Vorsitzender des Kreissportverbandes bedankten sich bei Ina für die langjährige und gute Zusammenarbeit mit einem Geschenk.
Bei den Ehrungen wurde Anja Kirbach als Kampfrichterin weiblich verabschiedet. Aus beruflichen Gründen möchte sie nach 30 Jahren als Kampfrichterbeauftragte für Stormarn ihr Amt an jüngere abgeben. Nach langer Suche konnten Jorina Saß und Sophie Donner, beide hochqualifizierte und bereits erfahrene Kampfrichterinnen, für das Kampfrichterwesen gewonnen werden.
Gegen 20.30 Uhr endete der Kreisturntag und alle Anwesenden hoffen, dass man das Training und die Wettkämpfe nach den Sommerferien wieder ohne Einschränkungen aufnehmen kann.
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