Landesmeisterschaften / Landescup Rhythmische Sportgymnastik

Am 03.03.2019 war der Ahrensburger TSV Ausrichter der diesjährigen Landesmeisterschaft und des Landescups in der Rhythmischen Sportgymnastik.

Für die Gymnastinnen der Wettkampfklasse war der Landescup die Qualifikation für den Regio Cup Nord, der am 13./14. April in Rostock stattfinden wird. Die besten 18 Gymnastinnen konnten sich für diesen Wettkampf qualifizieren.

In der Schülerwettkampfklasse (10-12 Jahre) konnte sich Tessa Berg vom Ahrensburger TSV souverän an die Spitze setzen und wurde vierfache Landescup Siegerin. Ellina Mirabell Zabel vom Kieler TB und Linda Kasprick vom Ahrensburger TSV lieferten sich einen spannenden Kampf um den Vizetitel, den sie am Ende dann gemeinsam erreichten. Alle drei schafften somit die Qualifikation für den Regio Cup.

Bei der Juniorenwettkampfklasse (13-15 Jahre) erturnte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten Emilia Eggers vom Ahrensburger TSV den Landescup Titel im Mehrkampf, sowie in der Keulen und Band Übung. Lisa Hirsch vom Kieler TB wurde Mehrkampfzweite und sicherte sich den Titel mit Ihrer Reifen Übung. Marta Elizarova turnte erstmals in der Juniorenklasse, hatte jedoch noch sehr viele Unsicherheiten und wurde am Ende dritte. Alle drei qualifizierten sich zusammen mit Sienna Louise Knoll, Michelle Heit und Kristina Rausch vom Rendsburger TSV für den Regio Cup.

In der freien Wettkampfklasse ab 16 Jahren war das größte und auch stärkste Teilnehmerfeld. Karla Schmidt vom Ahrensburger TSV turnte einen sehr starken Mehrkampf und wurde im Mehrkampf, sowie mit Reifen und Ball Landescup Siegerin. Der Titel mit dem Band ging an Ihre Vereinskameradin Lene Jonsson, die im Mehrkampf auf den 2. Platz kam. Platz 3. ging an Laura Drewes vom Kieler TB. Zusammen mit Elena Marggraff, Linn Alex (beide ATSV) Emily Simon (KTB) Rozan Hassen (TSV Schlutup) sowie Lena Marie Karstens und Jorna Sieh-Petersen (beide RTSV) geht es nun zum Regio Cup nach Rostock.

Der Kieler TB stellte auch in diesem Jahr wieder Leistungsklassen Gymnastinnen.

Zoe Malee Stebner (JLK 12), Rita Shtab (JLK 13) und Elena Bartczak (JLK 14) turnten konkurenzlos einen Vierkampf und wurden somit Landesmeisterinnen in Ihren jeweiligen Altersklassen. Wir konnten bei allen drei schon viele ausdrucksstarke und schwierige Übungen sehen und drücken bei den deutschen Jugendmeisterschaften die Daumen.

Den Abschluss der Meisterschaften machten wie gewohnt die Gruppen. In diesem Jahr schickte der Rendsburger TSV gleich vier Gruppen an den Start, während der Kieler TB und Ahrensburger TSV jeweils eine Gruppe hatte. Alle Gruppen hatten noch mit vielen Geräteverlusten zu kämpfen. Bis zum Saisonhöhepunkt im Juni muss noch stark an der Stabilität gearbeitet werden.

Der nächste Höhepunkt und Test steht bereits vor der Tür:
Am Samstag, den 30.03.19 läd der Kieler TB wieder zum Kieler Mermaidcup in die Stralsundhalle ein. Über 110 Gymnastinnen und zehn Gruppn aus 19 Vereinen werden erwartet. Zuschauen lohnt sich. Beginn ist 9.30 Uhr und der Eintritt ist frei.

Judith Albrecht

Turner „Shami“ ist die „Überraschung des Jahres“

Knapp 4500 Leserinnen und Leser der Kieler Nachrichten haben sich an der Online-Abstimmung zur Sportlerwahl des Jahres 2018 beteiligt.

Bei der erstmals durchgeführten Abstimmung zur „Überraschung des Jahres“ wählte die KN-Leserschaft den erst 12-jährigen Turner Shamsu-Deen Raimi vom Kieler Turnverein an die Spitze.

Landesmeisterschaften Doppelminitrampolin 2019

DoppelMiniErgebnisse

Am Samstag, den 16.02.2019 fanden in Pinneberg die Landesmeisterschaften im Doppel-Mini-Trampolin statt. Insgesamt haben 34 Teilnehmer aus 4 Vereinen in fünf Wettkampfsklassen um die Landesmeister-Titel und die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften geturnt. Zusätzlich reisten auch noch 2 Aktive aus Bremen an, welche außer Konkurrenz erfolgreich um die Quali-Norm kämpften.

Nach einem zügigem Wettkampf durfte sich insbesondere der Norderstedt SV über alle Landesmeister-Titel freuen, Daniel Schmidt gelang an diesem Tag als erfahrenster Turner die Höchstnote mit 66,4 Punkten. Zusätzlich zur Einzelwertung gab es auch noch eine Mannschaftswertung. Hier siegte die Mannschaft Norderstedt 1 vor SC Itzehoe und Norderstedt 2.

Besonders erfreulich war jedoch, dass ein Großteil der Turner und Turnerinnen die Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften überbot und nun Mitte März nach Weingarten reisen darf.

Weitere Ergebnisse:

WK 1:

Luis Bosse (NSV)

Zoe Scheibner (NSV)

Maja Schwandt (NSV)

WK 2:

Ismail Campaore (NSV)

Leif Brammann (NSV)

Mats Kelterer (VfL PI)

WK3:

Anastasia Heinrich (NSV)

Lisa Jürß (VfL PI)

Annelen Spröth (BMTV)

WK4:

Daniel Schmidt (NSV)

Leon Bartz (NSV)

Patrik Ehlert (SCI)

WK 5:

Emilie Mohrholz (NSV)

Wiebke Mansfeld (SCI)

Mara Dohse (VfL PI)

 

Franciska Lohmann

Barmstedt-Cup 2019

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In diesem Jahr feierte der Barmstedt-Cup seine 20. Ausgabe. Am Samstag, 09. Februar 2019 kamen mehr als 200 Teilnehmer aus 33 Vereinen zum 20. Barmstedt-Cup. Der Wettkampf ist traditionell ein Nachwuchswettkampf, es ging in einigen Klassen jedoch auch um die Chance zur Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften. Einige Vereine reisten am Vortag an, übernachteten in der Halle und in Klassenräumen. Wie immer wurde alle rundum verpflegt. Das Bistro lud zu Hotdogs, Kaffee und Kuchen, Waffeln und Obst.

Der Barmstedt-Cup ist in Schleswig-Holstein der zweitgrößte Trampolin-Wettbewerb nach dem Ostsee-Pokal in Sörup. Der BMTV war mit 15 Aktiven am Start, aber natürlich waren auch die Turnerinnen und Turner aus der Nachbarschaft Norderstedt, Itzehoe, Satrup, Pinneberg und Hamburg dabei, aber z. B. auch aus Berlin und Frankfurt am Main kamen Gäste.

Zur Feier des 20. Barmstedt-Cup beteiligte sich der Barmstedt-Cup an der „Eat, Sleep, Jump, Repeat“ – Spendenaktion, so dass alle Teilnehmer mit einem bunten Armband als Erinnerung nach Hause gehen konnten. Aber nicht nur die Aktiven konnten sich in diesem Jahr über Pokale freuen. Nach 20 Jahren sollten die jährlich vergebenen Wanderpokale ein permanentes zu Hause finden. Elke Starr Trainerin und Organisatorin der ersten Serie Barmstedt-Cups und die unglaublichen Unterstützer des TST Satrup wurden mit den Wanderpokalen für ihren Einsatz und Engagement ausgezeichnet, ohne die der Barmstedt-Cup nicht möglich gewesen wäre!

Der Barmstedter MTV freut sich auch in diesem Jahr einen professionellen und herzlichen Rahmen für den Trampolinsport geboten haben zu können. Die einzelnen Ergebnisse findet Ihr in den Ergebnislisten und viele schöne Fotos des Tages auf der Barmstedt-Cup Homepage.

Wir sehen uns im nächsten Jahr oder auf dem nächsten Wettkampf um die Ecke!

Probewettkampf- Landeskampfrichterschulung 2019

Am 10.2.19 fand in Kiel in der Stralsundhalle, wieder der alljährliche „Probewettkampf“ statt.

Alle Teilnehmerinnen der Vereine aus Schleswig-Holstein testen die neuen Choreographien und werden von den Kampfrichtern bewertet.

Noten werden genau besprochen und detailiert auseinander genommen.

Daher ist es nicht nur eine tolle Übung für die Gymnastinnen, sondern es ist auch das „Wertungsüben “ für die Kampfrichter.

So können wir gemeinsam in eine erfolgreiche Saison starten!

Ein Interview mit unserem Schleswig-Holsteinischen Rhönradweltmeister Marcel Schawo

Marcel Schawo, Rhönradweltmeister aus Schleswig-Holstein und Ensemblemitglied der Connected Tournee 2019 des Feuerwerk der Turnkunst traf sich mit THiN Redakteur Oliver Neumann zum Interview.

Hallo Marcel, erzähl mal: Wie bist Du zum Rhönradturnen gekommen und was begeistert Dich so daran?

Ich habe im Alter von sechs Jahren mit dem Kunstturnen begonnen und dies 10 Jahre weiter betrieben. Für eine leistungsorientierte Karriere hat es hier jedoch leider nie ausgereicht, da ich unter anderem mit einer Körpergröße von 1,85 m nicht die idealen Voraussetzungen mitbrachte. Ich bin aus Spaß, mal etwas Neues auszuprobieren, mit einer Freundin vom Turnen zum Rhönrad gefahren und habe es einfach ausprobiert. Durch meine turnerischen Kenntnisse hatte ich das Glück sehr schnell große Fortschritte machen zu können und dann hat mich das Rhönrad in seinen Bann gezogen. Es ist beim Rhönrad die Abwechslung durch die unterschiedlichen Disziplinen, die es so faszinierend und spannend machen. Zusätzlich ist es wie beim Kunstturnen immer ein schönes Gefühl ein neues Element, auf welches man lange hin trainiert, das erste Mal alleine zu schaffen.
Somit kann man immer und immer wieder über sich heraus wachsen, körperlich sowie mental.

Du bist 2016 Weltmeister geworden. Eine unglaubliche Leistung! War das schon immer ein Ziel oder hat es sich mit der Zeit entwickelt?

Das Ziel, Weltmeister zu werden, hat sich definitiv erst nach und nach herauskristallisiert. Zu Beginn waren es die kleinen Ziele, wie den nationalen Wettkampf in der niedrigeren Leistungsklasse zu gewinnen, später mal einen deutschen Meistertitel zu erreichen, bis hin zu einem Platz auf dem Treppchen bei der Weltmeisterschaft, was mir 2013 gelang. Bis zur Weltmeisterschaft 2015 hatte ich den Weltmeistertitel nie wirklich präsent vor Augen. Als ich in Italien jedoch im Mehrkampf mit dem geringsten Abstand von 0,05 Punkten, der bei uns im Wertungssystem möglich ist, Zweiter wurde, wurde mir erstmals bewusst, dass ich überhaupt in der Lage wäre, Weltmeister zu werden. In Italien gelang mir der Sprung ganz nach oben bereits mit dem Team, wodurch ich die nötige Motivation und den Ehrgeiz entwickelte bis 2016 alles zu geben.

In Eurem Weltmeister-Team von 2015 war auch Deine Vereinskollegin Yana Knapp, die ebenfalls Weltmeisterin geworden ist. Dieses Erfolgserlebnis mit jemandem aus demselben Verein zu teilen, ist schon etwas Besonders.

Auf jeden Fall ist es unvergesslich mit Yana zusammen zwei Weltmeisterschaften geturnt zu haben. Wir haben seit 2011 zusammen trainiert, uns gegenseitig motiviert und national alles zusammen gemacht. Dass wir dann 2015 gemeinsam den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft haben, war wundervoll. Ich habe während der Weltmeisterschaften 2015 und 2016 gemerkt, dass es nochmal viel Kraft gibt, jemanden an der Seite zu haben, der den gesamten Weg mitgegangen ist. Wir konnten während der Wettkämpfe den anderen nochmal ganz anders anfeuern.

Die Teilnahme an Europas erfolgreichster Turnshow ist sicherlich ebenfalls ein großartiges Erlebnis. Wie kam es dazu?

Beim Feuerwerk der Turnkunst dabei zu sein, war für mich schon immer ein Traum, da ich seit ich im Turnverein angefangen habe, die Show fast jedes Jahr angeschaut habe. Ich habe bereits kleinere Turnshows im südlichen Teil Deutschlands als Rhönradturner mitmachen können und bei einer dieser Shows der STB Turngala 2016/2017 in Baden-Württemberg hat mich der Geschäftsführer der Turn- und Sportfördergesellschaft Wolfram Wehr-Reinhold entdeckt. Er hat mich direkt mit der Regisseurin des Feuerwerks Heidi Aguilar bekannt gemacht. Ich konnte die Beiden mit meinem Können überzeugen, wodurch ich dann für die Connected Tournee angefragt wurde.

Also ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist. Toll! Wie fühlt man sich während solch einer Veranstaltung im Vergleich zu einer Weltmeisterschaft? Ist das überhaupt vergleichbar?

Vergleichen kann man die beiden Events nicht. Der größte Unterschied ist eigentlich das Publikum. Bei den Weltmeisterschaften haben wir immer nur sehr wenige Zuschauer, was beim Feuerwerk ganz anders ausfällt. Bei einer Show geht man auf die Fläche, um die Personen zu begeistern und bei Wettkämpfen geht man auf die Fläche, um besonders perfekt den Kampfrichtern die Übungen zu zeigen. In Shows kann man die unterschiedlichen Disziplinen verbinden ohne Regeln beachten zu müssen und sein Können präsentieren. Dies geht im Wettkampf natürlich nicht, denn hier gibt es bestimmte Pflichtelemente, die gezeigt und Regeln die eingehalten werden müssen.

Foto: minkusimages

Auch wenn Du in Showvorführungen etwas freier in der Durchführung bist, ist es wahrscheinlich nicht gerade einfacher, oder? Gerade das Feuerwerk der Turnkunst besteht ja nicht nur aus einer Veranstaltung, sondern umfasste dieses Mal insgesamt 34 Vorstellungen in 21 Städten innerhalb von etwa einem Monat. Ein wirklich straffer Zeitplan.

Beim Feuerwerk der Turnkunst hatte ich das erste Mal noch Tänzer mit auf der Fläche. In den vorherigen Shows war ich immer alleine mit meinem Rhönrad auf der Bühne und musste nicht aufpassen, wo ich hin rolle. Es ist dementsprechend eine Herausforderung gewesen, aber wir haben uns alle im Laufe der Tour angefreundet und die Nummer hat von Aufführung zu Aufführung immer mehr Spaß gemacht. Die 34 Vorstellungen in knapp fünf Wochen sind natürlich anstrengend. Jedoch sind im Team Physiotherapeuten und ein Arzt mit an Bord gewesen. Die haben uns, wenn der Körper erschöpft war, die eine oder andere Stelle im Körper wehtat, perfekt behandelt, sodass wir jeden Tag 100 Prozent geben konnten.

Hast Du noch bestimmte Ziele für die Zukunft, seien sie sportlicher oder nicht-sportlicher Natur, vor Augen?

Ich habe meine internationale Karriere im Rhönradturnen nach einer schweren Verletzung 2017 beendet. Danach habe ich angefangen mich auf meine berufliche Laufbahn zu konzentrieren, da ich mein Studium 2017 auch abgeschlossen habe. National starte ich noch mit meinem Team vom SV Rugenbergen zusammen bei Vereins- und Mannschaftswettkämpfen. Neben dem Beruf möchte ich trotzdem dem Rhönrad weiterhin treu bleiben und mich als Trainer engagieren. Ich bin hier bereits seit einigen Jahren als Trainer von einer leistungsorientierten Nachwuchsgruppe beim TSV Bayer 04 Leverkusen tätig. Hier wünsche ich mir natürlich, dass ich die Kinder und Jugendlichen soweit vorbereiten kann, dass sie selber den Sprung zu einer Weltmeisterschaft schaffen können.

Dabei wünsche ich Dir viel Spaß und Erfolg, ebenso wie für das Berufliche. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast!

Turner in athletischer Bestform

KIEL. Bei den Athletik-Landesmeisterschaften mussten die Turner einige Elemente bis zu fünfzehnmal nacheinander wiederholen oder bestimmte Körperpositionen bis zu 30 Sekunden lang halten.

Einladung zum TGM/TGW/SGW – Infotreff 2019

Liebe Trainer und Betreuer, Kampfrichter und Freunde der TGM, des TGW und SGW,

wir möchten euch zum Jahresauftakt ganz herzlich zu unserem alljährlichen Infotreffen einladen.

Auf der Tagesordnung stehen ein Überblick über die Termine für 2019 und Informationen über aktuelle Neuigkeiten, die unsere Sportart betreffen.

Wir freuen uns, euch am Sonntag, den 31. März 2019 um 10.00 Uhr in der Landesturnschule in Trappenkamp, Lessingstraße 5 zu sehen. Es ist wieder ein emeinsames Mittagessen geplant.

Im Anschluss an unseren Infotreff bieten wir Workshops zu verschiedenen Themen an. Hierzu laden wir Trainer, Trainer, Kampfrichter, Interessierte, „alte Hasen“ und Neueinsteiger ein und hoffen auf rege Teilnahme.

Der Lehrgang wird mit 4 LE zur Lizenzverlängerung anerkannt.

Bitte meldet euch bis zum 08. März 2019 per E-Mail (tgw.ak@tujush.de) an. Wenn ihr Themenwünsche zum Infotreff habt, vermerkt diese bitte auf eurer Anmeldung.

Viele Grüße
vom AK TGM/TGW/SGW Schleswig-Holstein

Kaderliste & Nominierungsverfahren DTB

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2019_01_30_Kaderliste_DOSB_Trampolinturnen

Nominierung WM_WAGC_2019 DMT

Liebe Turnfreundinnen und Turnfreunde,

anbei übersende ich Ihnen im Auftrag des DTB-Sportdirektors Wolfgang Willam die vom Lenkungsstab Trampolinturnen beschlossene „Kaderliste 2019“ sowie die aktuelle Version des „Nominierungsverfahrens für die WM/WAGC in Tokio – DMT“ mit der Bitte Kenntnisnahme und ggf. Weiterleitung an die betreffenden Gremien und Personen.

Mit freundlichen Grüßen

Yvonne Rothermel

Deutscher Turner-Bund

Abt. Olympischer Spitzensport

Otto-Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt a. M.
Tel. 069/67 801-144
Fax. 069/67 801-225
yvonne.rothermel@dtb.de

Sitz: Frankfurt am Main
Präsident: Dr. Alfons Hölzl
Vereinsregister-Nr.: VR 4876
Amtsgericht Frankfurt am Main

Regelungen Junior Startalter UEG

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2019 – Junior ages TRA

Liebe Turnfreundinnen und Turnfreunde,

im Auftrag des DTB-Sportdirektors Wolfgang Willam leite ich Ihnen ein Informationsschreiben der UEG bzgl. der neuen Regelung des Junioren Startalters weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Yvonne Rothermel

Deutscher Turner-Bund

Abt. Olympischer Spitzensport

Otto-Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt a. M.
Tel. 069/67 801-144
Fax. 069/67 801-225
yvonne.rothermel@dtb.de

Sitz: Frankfurt am Main
Präsident: Dr. Alfons Hölzl
Vereinsregister-Nr.: VR 4876
Amtsgericht Frankfurt am Main