Am 1. Dezember fand beim Büdelsdorfer TSV der 12. Jessica-Stoltenberg-Pokal statt. Für die Mannschaften ist der sogenannte Winterwettkampf der Abschluss des Jahres. Der Vierkampf kann nur aus fünf statt der üblichen acht Disziplinen zusammengestellt werden. Dazu gehören Turnen, Tanzen, Gymnastik, Singen und Werfen. Für alle Gruppen gibt es allerdings noch eine Überraschungsaufgabe als Pflichtdisziplin.
Eine weitere Besonderheit dieses Wettkampfes ist, dass die Gruppen in drei Klassen eingeteilt werden, die aufgrund der Leistungen des vergangenen Jahres zusammengestellt werden. So treten Mannschaften gegeneinander an, die normalerweise nicht in einer Klasse starten.
Der Büdelsdorfer TSV hatte alles perfekt organisiert und der Wettkampftag lief reibungslos ab. Als Überraschungsaufgabe, gab es einen kleinen Parcours, der Geschwindigkeit und Puzzlegeschicklichkeit miteinander kombinierte.
Am Ende des Tages wurden die drei Klassen geehrt und die Sieger durften sogar mit dem begehrten Wanderpokal nach Hause gehen.
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Auf dem Treppchen landeten die folgenden Gruppen:
A Pokal
VfL Geesthacht v. 1885 e.V. – die Wilden Hühner TGW J
TSV Oeversee von 1920 e. V. – Hennen TGW J
SVT Neumünster – Bunter Haufen TGM E
B Pokal
TSV Großsolt-Freienwill – A Hörnchen TGW E
THW Kiel e.V. von 1904 – Die Ladies in pink TGM E
TSB Flensburg – Klabauter TGW J
C Pokal
TSV Gadeland – Kaulis SGW 1
TSV Gadeland – Frösche TGW J
SVT Neumünster – Flöhe SGW 1
Für weitere Inforationen zur TGM/TGW/SGW wendet euch bitte an den Arbeitskreis unter tgw.ak@tujush.de.
Sie ist voller Überraschungen, sie ist gefühlvoll und atemberaubend zugleich. Sie ist zudem trotz zahlloser Gegensätze reich gefüllt mit Harmonie. Eigentlich ist es kaum möglich, Connected in Worte zu fassen. Bei der Premiere der 32. Auflage des „Feuerwerk der Turnkunst“ am 29. Dezember 2018 in der ausverkauften Großen EWE Arena in Oldenburg wurden die 6.000 Zuschauer in eine Welt entführt, die vielseitiger, ungewöhnlicher und zugleich harmonischer nicht sein könnte. Heike Werner vom NTB hat für euch die Premiere gesehen. Gänsehautgefühl pur!
Handyklingeln – erst eins, dann ein weiteres. Schließlich werden es immer mehr, bis ein unendliches Stimmengewirr die Arena erfasst. Die leuchtenden Bänder, die eben noch unter der Hallendecke hingen und am Boden zahllose Menschen miteinander verbunden haben, fallen herab. Die Verbindung wird unterbrochen – um einer anderen Platz zu machen. Einer Verbindung zwischen den Bewegungskünstlern und dem Publikum, das mit großen Augen und offenem Mund all die Darbietungen verfolgt und sich auf eine intensive und hautnahe Interaktion mit dem 60-köpfigen Ensemble einlässt.
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Connected ist so vielseitig, wie jedes einzelne Ensemblemitglied. Es besticht durch absolut hochkarätige Bewegungskunst, ist dabei wandelbar und gespickt mit extravaganten Showelementen. Sei es Alexander Weibel Weibel, der seiner Geige auf dem Multischlappseil balancierend bezaubernde Töne entlockt, Poppin‘ Greg, der mit wenigen Worten sympathisch- komische Momente kreiert oder das Akrobatik-Duo Alex und Felice, die gegensätzliche Bewegungselemente auf vollkommen neuartige Weise miteinander zu einer gefühlvollen Liebesgeschichte kombinieren.
Es herrscht Vertrautheit zwischen den Ensemblemitgliedern – das spürt das gebannte Publikum jede Sekunde in dem gut zweistündigen Programm. Und das, obwohl sie sich erst einen Tag zuvor das erste Mal überhaupt in Oldenburg getroffen haben, um ihre einzelnen Darbietungen zu einem großen Ganzen zusammenzuführen. Die Herausforderung: Die einzelnen Künstler, Duos und Gruppen sind immer wieder stark miteinander verwoben, vereinen sich vollständig zu einem Gesamtensemble, verschmelzen geradezu ineinander. Jeder mit seiner Individualität und seinen turnerischen, artistischen und akrobatisch höchst eindrucksvollen Fähigkeiten. Den Verantwortlichen von Europas erfolgreichster Turnshow ist damit ein Kunststück gelungen – im wahrsten Sinne des Wortes. Dieses Kunststück ist geprägt von blindem Verständnis füreinander, von Einfühlsamkeit und Empathie. Herausgekommen ist dadurch eine höchst emotionale Show voller Liebe, Witz und Nervenkitzel. Sie präsentiert das Turnen auf seine vielfältigste und innovativste Art – vereint Trampolin, Ringe und Barren mit spektakulären Effekten aus Licht und Pyrotechnik, beweist, dass Turnen als Teil dieses Gesamtkunstwerks absolut faszinierend ist. Nicht zuletzt der tollpatschige Auftritt von Professor Wacko auf, unter und in seinem Trampolin sowie die Weltklasse-Luftshow des Duo Turkeev an den Strapaten lassen dem Publikum immer wieder den Atem stocken.
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Gepaart mit der eigens für Connected komponierten Musik und dem Live-Gesang von Ryk und der Sängerin Diana Montoya, unterschiedlichen live gespielten Instrumenten, wie Klavier, Geige, Saxophon und E-Gitarre, sowie einer mit vielen Überraschungen versehenen Lichtshow lässt das Feuerwerk der Turnkunst die Menschen abtauchen in eine Welt voller Kreativität, Innovation und großartiger Turnkunst. All das verwandelt Connected zu einer gefühlvollen, ausdrucksstarken und tiefgehenden Show mit einer ganz besonderen Botschaft. Sport kann Kulturen zu einer harmonischen Einheit verschmelzen lassen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und individueller Sozialisation.
Heike Werner
PS: Noch gibt es Restkarten für das Feuerwerk der Turnkunst am Freitag, den 11.1. in Kiel. Wenn du über www.feuerwerkderturnkunst.de bestellst, bekommst du mit dem Rabatt-Code „SHTV-Rabatt“ (ohne Anführungszeichen eingeben) 20 % Rabatt auf deine Online-Bestellung 🙂
schon wieder ein Jahr rum. Die Zeit rennt so schnell. Zum Jahresende wende ich mich an euch, um euch für das nächste Jahr schon mal wichtige Infos weiterzugeben.
Das ist in erster Linie das neue Passwesen. Der bisherige Startpass in Papierform wird zum Jahreswechsel von seinem digitalen Nachfolger abgelöst.
Dies geschieht online. Jede Gymnastin oder Tänzerin muss eine sogenannte Identifikationsnummer (ID) vom DTB erhalten. Die müsst ihr für eure Teilnehmer/innen, die an Wettkämpfen teilnehmen, beim DTB beantragen. Wie das geht, könnt ihr direkt auf der DTB Seite einsehen. Hier der Link dazu:
Und hier erhaltet ihr noch einen Anhang hierzu. Auch die Kosten könnt ihr im Anhang finden. Bitte lest euch das Umstellungsverfahren gut durch und fangt rechtzeitig damit an.
Im nächsten Jahr sind unsere Qualifikationen in Hamburg.
Am 23.02. geht es los mit der Qualifikation Dance Kleingruppe und Gymnastik P Synchron in HH Steilshoop. Die Ausschreibungen und Anmeldebögen sind auf meiner SHTV Seite unter „Ausschreibungen“.
Diese Seite ist neu gestaltet und, wie ich finde, sehr ansprechend. Mein Dank geht hier an Marco.
Die weiteren Wettkampftermine (Qualifikation Gym Ta, RdB. und DTB Dance ) sind im Juni. Die Ausschreibungen und Meldebögen werde ich im Januar 19 auf meine Seite setzen. Denkt bitte auch daran, dass ihr Kampfrichter stellen müsst.
Im nächsten Jahr findet wieder eine Trainer C Lizenz für Gymnastik, Rhythmus, Tanz statt. Diese beginnt am 21.9., in Trappenkamp. Die Trainer C Lizenz in Fitness Aerobic beginnt am 01.6., ebenfalls in Trappenkamp.
Am Freitag, 11.1.2019 ist in der Sparkassenarena / Kiel das „Feuerwerk der Turnkunst“. Mit dabei sind aus unserem Fachbereich die „Roten Hosen“ aus Neumünster. Wer noch keine Karten hat kann noch schnell bestellen.
Allen Gruppen, die in diesem Jahr den SHTV auf Bundesebene vertreten haben sage ich herzlichen Dank. Viele waren auch sehr erfolgreichJ Glückwunsch an diese Gruppen.
Für das nächste Jahr wünsche ich euch und euren Gruppen alles Gute. Meine Grüße und Wünsche gehen auch an alle Helferinnen und Helfer, Unterstützer und an unsere freundlichen Nachbarn VTF HH Günter und MVP Susann.
LUDWIGSBURG. Die zwölf- bis 16-jährigen Jungen des Kieler Turner-Klubs (KTK) kehrten vom Finale der Nachwuchs-Bundesliga (NBL) als deutsche Vize-Mannschaftsmeister zurück und sorgten damit für einen der größten Erfolge seit der Vereinsgründung 1997. Die Kieler Boy-Group platzierte sich mit 214,90 Punkten knapp hinter dem Turn-Team aus Baden, einer Startgemeinschaft der Zentren Heidelberg, Mannheim und Karlsruhe (215,45). Dritter wurde der SC Berlin (214,00) vor Eintracht Frankfurt (212,45), dem zweifachen Meister SC Cottbus (211,15) und der TG Saar (196,10).
Die von Dietmar Popp und Udo Poppe trainierten KTK-Youngster Shamsu-Deen Raimi, Miyaki Nishiura, Marcel Klein, Karl Ornowski, Nico Köhler, Tom Luca und Philip Meyer, Thore und Malte Beissel trafen als ungeschlagene NBL-Sieger der Ost-Staffel erstmals auf die Top-Riegen aus Hessen und Baden. Zu Beginn ging Frankfurt am Boden in Führung (36,05), und der KTK war trotz einiger verletzungsbedingter Team-Umstellungen Zweiter (35,20). Dann folgte am Pauschenpferd ein Debakel: alle vier Kieler stürzten, verloren rund vier Punkte und erreichten kurioserweise trotzdem noch das beste Mannschaftsergebnis an diesem Zittergerät (32,20). Nun führten die Berliner, und es blieb extrem spannend: Denn zur Halbzeit nach den Ringen waren die Badener vorn (102,90), und vier Verfolger-Teams lagen zwischen 101,90 und 101,40 Zählern – Kiel war plötzlich nur noch Vierter (101,45).
Nico Köhler am Sprungtisch Foto: Claus Köhler
Doch am Sprungtisch, an dem Nico Köhler erfolgreich mit dem schwierigen Kasamatsu gestreckt debütierte, boten alle KTK-Turner eine starke Leistung. Die Kieler übernahmen die Führung, die sie am Barren mit dem besten Team-Wert (36,55) und Raimis Tageshöchstnote (12,80) noch weiter ausbauten. Am Reck aber konnten die Nordlichter gegen die zeitgleich am Sprungtisch turnenden Badener nicht mehr kontern und mussten diese an sich vorbeiziehen lassen. Danach herrschte großes Schweigen in der KTK-Riege – um nur 0,55 Punkte hatte man das zum Greifen nahe Gold verloren, für das eine einzige durchgeturnte Pauschenpferd-Kür gereicht hätte. Nach der von Fabian Hambüchen vorgenommenen Siegerehrung besserte sich die Stimmung der Kieler aber immer mehr: „Ich freue mich sehr über die Silbermedaille und fand die gesamte Ligasaison klasse“, sprach KTK-Jugendwart Nico Köhler für sein Team. Shamsu-Deen Raimi (12) absolvierte wieder alle sechs Geräte und erreichte den 5. Platz der Einzelwertung (71,25). Auch der 15-jährige Tom Luca Meyer holte als Mehrkämpfer erneut 2,5 Bonuspunkte für Kiel und wurde Siebter im 35-er-Gesamtfeld (69,95).
Das Team der KTV Obere Lahn mit den Kielern Sebastian Quensell, Thore und Lasse Gauch wurde erstmals Deutscher Mannschaftsmeister. Foto: Claus Köhler
Bei den Männern wurde in einem weiteren Herzschlag-Finale erstmals die KTV Obere Lahn deutscher Meister, zu deren Erstliga-Team auch die Kieler Sebastian Quensell, Thore und Lasse Gauch gehören. Mit der letzten Übung des Tages am Reck zog die KTV am Vorjahressieger Straubenhardt mit 36:34 Score-Punkten vorbei und feierte sich überschwänglich. Auf SH-Ebene gewann die SV Friedrichsort auch den dritten Wettkampf gegen den TSV Bargteheide und beendete die Landesliga-Saison als Sieger. Die zweite SVF-Riege kam in der Verbandsliga auf Rang vier der Abschluss-Tabelle. jö
KARLSRUHE. Lasse Gauch vom TSV Kronshagen hat jüngst sein Studium an der Deutschen Sport-Hochschule Köln aufgenommen und trat für seine neue Uni gleich bei den deutschen Hochschulmeisterschaften im Gerätturnen an. Gewertet nach internationalen Kür-Anforderungen belegte der 24-jährige Landesmeister aus Schleswig-Holstein mit seinem Kölner Team den zweiten Platz in der Mannschaftswertung (215,60) der insgesamt angetretenen 13 Riegen und musste sich nur der WG München geschlagen geben (218,65). Auch in der Einzelwertung holte Lasse Silber mit 75,10 Punkten, es siegte der Chemnitzer Ex-Bundeskaderturner Sebastian Bock (Uni Siegen; 75,90). Insgesamt 90 Turner waren am Start, davon absolvierten 22 einen Mehrkampf an den sechs Geräten. Zudem sammelte Lasse Gauch drei Bronzemedaillen in den Gerätefinals der besten Sechs am Boden (12,60), Pauschenpferd (12,15) und Barren (12,65). jö
– Auch Tom Luca Meyer darf auf Bundeskaderplatz hoffen –
GRÜNSTADT. Das Seuchenjahr der Kieler Turner setzte beim Deutschlandpokal der Verbands-Mannschaften einen neuen Höhepunkt, so dass Landestrainer Dietmar Popp schon im Vorfeld bilanzierte: „So viel Pech hatten wir seit 1991 nicht.“ Denn das eigentlich vierköpfige SHTV-Team der 15 – 18-jährigen musste nicht nur auf Karl Ornowski (15; Handverletzung) verzichten sondern auch auf Thore Beissel (16; TSV Kronshagen). Der deutsche Vizemeister am Sprungtisch zog sich Ende Oktober bei einem Trainings-Wettkampf des DTB gegen Kanada und Belgien ausgerechnet an seinem Paradegerät einen Bänderriss zu und kann nun weder beim U18-Länderkampf gegen Italien noch beim Finale der Nachwuchs-Bundesliga starten. Nico Köhler und Tom Luca Meyer (beide 15; Kieler TV) traten daher in Grünstadt nur im Einzel-Klassement an und zählten zu den jüngsten der 36 Turner. Die Zwei überzeugten aber mit guten Leistungen: Köhler belegte Rang 25 (62,20 Punkte), Meyer wurde Elfter und hofft als Dritter des Jahrganges 2003 nun auf einen erneuten Platz im DTB-Kader. „69,10 Punkte sind auf Bundesebene meine persönliche Bestwertung im Kür-Sechskampf“, freute sich Tommy.
Shamsu-Deen Raimi vom Kieler TV Foto: Claus Köhler
Während Miyaki Nishiura (12; TSV Russee) als Einzelstarter im Pflichtprogramm Platz 16 unter 39 Turnern belegte (46,425), trat auch die SHTV-Riege der 13/14-jährigen nicht in Ideal-Besetzung an: Malte Beissel (14) sagte seine Teilnahme kurzfristig wegen Rückenproblemen ab, so dass Marcel Klein (13), Philip Meyer (13) und Shamsu-Deen Raimi (12) vom KTV ohne Streichnote turnen mussten. Das Trio machte seine Sache gut und kam noch vor dem Saarland, NRW und Sachsen-Anhalt auf den 7. Rang der insgesamt 10 Teams ein (189,30). Es siegten die Turner aus Hessen (208,50). Raimi, der im Juli wegen einer Ellenbogen-Reizung auf sein DM-Debüt und den möglichen Titel-Gewinn verzichten musste, durfte durch eine DTB-Sondererlaubnis in der nächst höheren Altersklasse starten und sorgte für einen Paukenschlag: Der Schützling von Landestrainer Udo Poppe glänzte mit seinem schwierigen Kür-Programm, ließ alle 44 älteren Turner hinter sich und gewann mit starken 71,55 Punkten die Einzel-Wertung. Der Kieler erhielt dabei die Tageshöchstnoten an den Ringen (12,95) und am Sprungtisch (12,75). „Bundestrainer Jens Milbradt hat Shamsu daher spontan zur Vorbereitung für einen U16-Länderkampf gegen Frankreich, Großbritannien und die Schweiz eingeladen“, berichtete Poppe. jö
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Shamsu-Deen Raimi beim Adlerschwung am Reck
Foto: Claus Köhler
Shamsu-Deen Raimi, hier beim Yamawaki, erzielte an den Ringen die Tageshöchstnote 12,95.
Foto: Claus Köhler
Mit Blick auf den nicht mehr weit entfernten Start in das neue Jahr machen wir uns schick für 2019 und unsere Homepage erstrahlt ab dem 8. Dezember im neuen Glanz: Verschlankt und mit noch mehr Komfort für die Nutzung am PC und von unterwegs.
Was hat sich verändert? Eigentlich gar nicht so viel. Die Seiten, die ihr viel nutzt, haben wir in den Vordergrund gestellt und ein paar weniger relevante Dinge für euch entfernt. Ein bisschen schicker ist es natürlich auch geworden.
Ob Schüler oder Senior, Freizeit- oder Leistungssportler, Frau oder Mann: alle „fausten“ mit wachsender Begeisterung. Faustball wird in allen Altersgruppen, von den Minis bis zu den Senioren, gespielt und gilt daher als sogenannte „life time-Sportart“.
Es ist ein fairer Sport, ohne Körperkontakte und mit nur geringem Verletzungsrisiko. Das Spiel zeichnet sich besonders durch seine Dynamik, durch Athletik und Artistik, Kampf und Eleganz aus, wobei Spaß und Freude am Spiel sowie die Geselligkeit untereinander nie zu kurz kommen.
Faustball wird in Deutschland von über 40.000 Personen gespielt. Faustball ist ein Rückschlagspiel, bei dem der Ball mit dem Arm oder mit der Faust geschlagen wird. Es wird im Sommer auf Rasen und im Winter in der Halle gespielt.
Es war wieder soweit, vom 09.11. bis zum 11.11.2018 fand unsere Kinder- und Schülergruppenturniade statt. In diesem Jahr hatten wir das Glück, dieses spannende, aufregende und sensationelle Wochenende in Norderstedt verbringen zu können.
Der 1. SC Norderstedt hatte alles perfekt organisiert. Nach dem Verteilen der Klassenzimmer und dem Ausbreiten von Isomatten und Luftmatratzen trafen sich am Freitagabend alle zur Begrüßung in der Halle. Alle angemeldeten 18 Vereine aus Schleswig-Holstein und sogar ein Verein, der extra aus Niedersachsen angereist war, tanzten mit 392 Kindern und 89 Betreuern einen wilden Flashmob. Nach so einem guten Start war der Abend schnell vorbei und alle bereiteten sich auf den Wettkampf am nächsten Tag vor.
Am Samstag ging es richtig los: Frühes Aufstehen, Nutellachaos beim Frühstück, Styling und Aufwärmen für vier Disziplinen. Um 9.00 Uhr begannen die 36 Mannschaften mit dem Medizinballweitwurf, gefolgt von einem Staffellauf. Es gab nur eine kurze Verschnaufpause und schon wurde geturnt, getanzt und gesungen – bis in den späten Nachmittag hinein. Doch es wäre ja gelacht, wenn die Turner jetzt müde gewesen wären. Nein, nach einer Dusche, einer Nudelstärkung und erneutem Styling ging es in die Disco, wo auf keinen Fall der „Robbentanz“ fehlen durfte. Der war so sensationell, dass er dann auch am Sonntag bei der Matinee nochmal den Eltern und Angehörigen präsentiert wurde und auch dort für viel Beifall und Gekreische sorgte.
Aber natürlich fieberten alle Kinder, Betreuer und auch das Publikum auf die Siegerehrung hin.
Diese Mannschaften landeten auf dem Treppchen:
SGW 1
Platz: TSB Flensburg – Krümel
Platz: VfL Geesthacht – Leonas
Platz: TSV Oeversee – Unicorns und SVT Neumünster – Flöhe
SGW 2 light
Platz: STV Sörup – Polarlichter
Platz: TSV Oeversee – Pusteblumen
Platz: TSV Nordmark Satrup – Disney Girls
SGW 2
Platz: TSV Nord Harrislee – Nordkids
Platz: SVT Neumünster – Freche Früchte
Platz: ETSV Fortuna Glückstadt 3
Wir möchten uns ganz herzlich bei dem Ausrichter dem 1. SC Norderstedt mit ihren zahlreichen Helfern für die tolle Organisation vor Ort bedanken. Ohne euch wäre eine so schöne Veranstaltung nicht möglich.
Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr, wünschen euch jetzt aber erst einmal schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019.
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