Im Tralauer SV suchen 12 sympathische Seniorinnen und 16 sportliche Frauen mittleren Alters ab sofort eine neue Übungsleiterin.
Dienstags, 18.30 – 20.30 Uhr
Egal ob Stuhlgymnastik, Koordinationstraining, Step Aerobic, Functional Training, Yoga, Power Workout, Zirkel Training, Bootcamp, Rückenfit, Zumba oder einfach nur Stretch und Relax.
Unsere Frauen lieben Abwechslung.
Wenn du also ein bisschen Sportaffinität mitbringst, aber noch keine Trainerlizenz hast, bilden wir dich aus und bezahlen die Ausbildung. Hast du bereits eine Trainerlizenz, bekommst Du ein adäquates Übungsleiterentgelt. Weitere Fortbildungen können nach Absprache auch übernommen werden.
Die Hälfte der Saison ist schon beendet, und viele Teams sind bereits auf der Zielgeraden. In den nächsten Wochen werden viele Entscheidungen fallen. Der TSV Lola versucht in Schweinfurt das kleine „Faustballwunder“ zu schaffen. In der 1. Bundesliga der Frauen kommen wir auch in die spannende Endphase, der TSV Wiemersdorf genießt dabei wieder das Heimrecht. Und auch auf Landesebene finden die nächsten Spiele statt. Die Ausrichter sind wieder fett gedruckt.
18. Januar 2025 um 16:00 Uhr: Play-Off Achtelfinale Rückpiel
TV SW-Oberndorf – TSV Lola
18. Januar 2025 ab 13:00 Uhr: Zwischenrunde weibliche U16
MTV Wangersen, VFL Kellinghusen, ESV Schwerin, TSV Borgfeld
Der TSV Lola traf in Hohenlockstedt auf den TV SW-Oberndorf. Der TSV Lola musste verletzungsbedingt gleich auf 2 Angreifer verzichten. Und dieses machte sich dann auch schnell im Spiel bemerkbar. In der sehr gut besuchten Sporthalle konnte der TSV Lola den 1. Satz noch lange offen gestalten. Am Ende musste man den Satz aber mit 10:12 abgeben. Ab den 2. Satz wurde es dann aber zweitweise sehr deutlich. Der Gast aus Bayern kam immer besser ins Spiel, und konnte seine Klasse immer wieder unter Beweis stellen. Mit 2:11, 7:11, 2:11 und 8:11 gingen auch die nächsten Sätze verloren, und damt gab es eine klare 0:5 Niederlage für den TSV Lola. Die Niederlage war zwar sehr deutlich, aber die Stimmung in der Halle war trotzdem sehr gut. Das Rückspiel am kommenden Samstag muss gewonnen werden, um sich eine kleine Chance auf das Viertelfinale zu wahren. Noch ist alles möglich, auch wenn es ein hartes Stück Arbeit wird.
Für den TSV Schülp standen bereits die letzten Spiele auf dem Programm. In Fehrbellin traf man auf den SV Fehrbellin und die SG Stern Kaulsdorf. Doch an diesem Tag war nicht viel zu holen für die Schülper Herren. Gegen den Gastgeber zeigte man einen tollen Kampf, doch am Ende sollte es nicht reichen, und das Spiel ging am Ende etwas unglücklich mit 10:12, 11:9, 6:11, 11:7 und 8:11 verloren. Im zweiten Spiel war die Luft dann leider raus. Man hat überhaut nicht mehr ins Spiel gefunden, und somit ging das Spiel klar mit 10:12, 5:11 und 4:11 verloren. Trotz dieser beiden Niederlagen war man mit dieser Saison sehr zufrieden. Wo man am Ende steht, muss noch abgewartet werden, da die anderen Teams noch einige Spiele absolvieren müssen.
In Großenaspe fand der nächste Spieltag statt. Kurz vor Saisonende grüßt der TSV Wiemersdorf (m) ungeschlagen von der Tabellenspitze. Der TSV Breitenberg (m) kann dem TSV noch gefährlich werden, hier wird ein knapper Endspurt erwartet. Auf den 3. Platz steht der TSV Lola (m). Auf Platz 4. Platz stehen die Mädchen vom VFL Kellinghusen, und auf dem 5. Platz stehen die Mädchen vom TSV Wiemersdorf. Auf den ersten Sieg warten noch die Jungs vom Großenasper SV. Der letzte Spieltag findet am 1. Februar statt. Am Ende werden die Jungs und Mädchen getrennt gewertet.
In dieser Liga wurden bereits die ersten Landesmeister gekürt. Bei den Jungs konnte sich der TuS Wakendorf 2 durchsetzen, und hat sich damit für die Norddeutsche-Meisterschaft qualifiziert. Auf den 2. Platz folgt der Großenapser SV vor dem TuS Wakendorf 1. Ob der Großenapser SV auch zur NDM fahren darf, entscheidet das Meldeergebnis bei der NDM. Bei den Mädchen konnte sich der VFL Kellinghusen vor dem TSV Wiemersdorf durchsetzen. Auch hier ist es wie bei den Jungs, der VFL Kellinghusen hat sich sicher für die NDM qualifiziert, und beim TSV Wiemersdorf kann man noch hoffen. Herzlichen Glückwunsch an alle Teams.
Für den VFL Kellinghusen war es ein perfekter Spieltag. In Schneverdingen traf man neben dem Gastgeber noch auf den SV Moslesfehn. Gleich im ersten Spiel traf man auf den großen Favoriten aus Schneverdingen. In diesem sehr guten Bundesligaspiel konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, und es entickelte sich ein packendes Spiel. Doch am Ende konnte sich der VFL Kellinghusen mit 12:10, 12:10 und 11:7 durchsetzen, und dem Gastgeber die erste Saisonniederlage zufügen. Diesen Schwung wollte man mit ins nächste Spiel gegen den SV Moslesfehn nehmen. Den ersten Satz hat man etwas verschlafen, und musste diesen mit 8:11 abgeben. Der 2. Satz war wieder sehr umkämpft, doch mit besserem Ende für den VFL (13:11). Danach kam der VFL wieder gut in Fahrt und konnte immer wieder seheneswert punkten. Mit 11:5 und 11:8 konnten die nächste Sätze gewonnen werden, und damit war der zweite Tagessieg perfekt. Der VFL darf also weiter von der DM in Dennach träumen.
Für den TSV Wiemersdorf stand der nächste Heimspieltag an. Zu Gast waren die Teams vom TK Hannover und Ahlhorner SV. Gegen Hannover kam der TSV sehr gut ins Spiel, und konnte immer wieder Druck erzeugen. Relativ klar konnte man sich dann mit 11:6, 11:2 und 11:7 durchsetzen. Gegen den Ahlhorner SV wurde es dann deutlich schwerer. Der Druck der Gäste war von Beginn an sehr hoch, und so musste man sich dann relativ schnell, und doch recht klar, mit 6:11, 7:11 und 5:11 geschlagen geben. Trotzdem ist man mit 2:2 Punkten an diesem Spieltag zufrieden.
Der VFL Kellinghusen 2 musste zum Ahlhorner SV reisen, und traf dort neben dem Gastgeber noch auf das Team vom Ohligser TV 2. Doch der VFL Kellinghusen 2 ist nicht gut ins neue Jahr gestartet. Gegen den Ahlhorner SV 2 musste man sich recht deutlich mit 8:11, 7:11, 8:11 geschagen geben. Und auch gegen den Ohligser TV 2 gab es nicht viel zu holen an diesem Tag. Zwar konnte man sich den 1. Satz noch mit 11:9 erkämpfen, so war aber danach leider nicht mehr viel drinnen in diesem Spiel. Mit 5:11, 6:11 und 9:11 musste man die nächsten Sätze abgeben, und somit fährt man leider ohne Punkte wieder nach Hause.
Hier fand bereits der letzte Spieltag statt. Nur 4 Teams sind in diesem Jahr an den Start gegangen. Am Ende konnte sich der TSV Breitenberg mit 12:0 Punkten klar die Landesmeisterschaft sichern. Auf den 2. Platz folgt der TSV Schülp vor dem ETV Hamburg. Den 4. Platz belegte der MTV Meggerdorf, der aber wieder gut mitgehalten hat. Ob jemand an den Aufstiegsspielen teilnehmen wird, steht noch nicht fest.
In Tinglev fand der nächste Spieltag statt. Und hier gibt es ein Dreikampf um den Staffelsieg und um die Plätze zu den Aufstiegsspielen. Alle 3 Teams an der Spitze haben 14:4 Punkte. Aufgrund des besseren Satzverhältnis steht der MTV Süderhastedt auf Platz 1, auf Platz 2 folgt der SF Bordelum 2 und auf dem 3. Platz das Team Nordschleswig 2. Am Tabellenende steht der TSV Ladelund mit 2:14 Punkten. Der letzte Spieltag findet am 9.2 in Süderlügum statt.
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Der Kreisturntag 2025 findet am
Samstag, d. 01.03.2025 um 14.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen
im „Pahlazzo“ in 25794 Pahlen, Hauptstr. 27 statt.
Tagesordnung:
1.) Begrüßung
2.) Grußworte der Gäste
3.) Ehrungen
4.) Feststellung der Stimmberechtigten
5.) Genehmigung des Protokolls des Kreisturntages 2024
6.) Jahresbericht – Aussprache
7.) Kassenbericht
8.) Kassenprüfungsbericht
9.) Entlastungen
a) Kassenwartin
b) Vorstand
10.) Wahlen
a) 1. Vorsitzende/r
b) Oberturnwart/in
c) Frauenwart/in
d) Pressewart/in
e) Kassenprüfer/in
11.) Bestätigung der Fachwarte
12.) Anträge
13.) Veranstaltungen 2025
14.) Verschiedenes
Anträge sind bis zum 15. Februar 2025 an den 1. Vorsitzenden zu richten.
Hinweis:
Jeder Verein hat mindestens eine Stimme. Für je 100 angefangene Mitglieder über 14 Jahre eine weitere Stimme. Das Stimmrecht des Vereins kann nur von anwesenden Vereinsvertretern über 18 Jahre mit jeweils einer Stimme wahrgenommen werden. Die Stimmen sind nicht übertragbar.
Mit freundlichem Turnergruß
Bernd Schubert
1. Vorsitzender
Eine kurze Weihnachtspause geht zu Ende. Und gleich zu Beginn stehen spannende Spiele auf dem Programm. In Hohenlockstedt gibt es mit dem Play-Off-Spiel zur DM beim TSV Lola eine Premiere. Einige Teams haben bereits an diesem Wochenende die letzten Saisonspiele. Es wird für jeden etwas dabei sein. Die Ausrichter sind wieder fett gedruckt!
11. Januar 2025, 16:00 Uhr: Play-Off-Achtelfinal Hinspiel Männer
TSV Lola – TV Schweinfurt-Oberndorf
11. Januar 2025 ab 14:00 Uhr: 2. Bundesliga Ost Männer
11 Mannschaften aus zwei Bundesländern und aus sieben Kreisturnverbänden gingen 2024 in den drei Ligen des männlichen Gerätturnens an den Start. „Über 70 Turner wurden gemeldet. Dies sind so viele Turner, wie lange nicht mehr“, freut sich SHTV-Ligaobmann Arne Strickrodt.
In den Ligen selbst wurde jeweils die Kür modifiziert (LK) geturnt. Für die Saison konnten gemäß Ausschreibung zehn Turner gemeldet werden, wobei dann sechs am Wettkampftag und vier Turner je Gerät starten durften. Die drei besten Wertungen gingen in das Mannschaftsergebnis ein. Anhand der Mannschaftsplatzierung der drei Wettkämpfe in Kiel, Elmshorn und Bargteheide wurden dann jeweils Wettkampfpunkte vergeben, die für die Abschlusstabelle der Liga entscheidend sind. Erst bei einem Gleichstand der Wettkampfpunkte entscheiden die geturnten Punkte.
Carsten Krost (SV Friedrichsort) an den Ringen Foto: SV Friedrichsort
Schülerliga Leider war bei den jüngsten Turnern zwischen 10 und 14 Jahren in der Schülerliga erneut nur eine Mannschaft am Start. In der 2. Mannschaft des VfL Oldesloe waren Turner aus Oldesloe, aber auch Preetz an den Geräten. Für manche Aktiven waren es die ersten Erfahrungen in der LK 3 und nicht jede Übung war vollständig. Trainer und Wettkampfleitung waren sich aber einig: „Das ist hintergründig. Es geht darum erste Wettkampferfahrungen zu sammeln und in der tollen Atmosphäre der Liga seine Trainingserfolge zu präsentieren.“
Jonathan Stehn war nach drei Wettkämpfen der beste Einzelstarter in der Schülerliga und wurde mit einer kleinen Turnerfigur gesondert ausgezeichnet.
Verbandsliga In der Verbandsliga (LK 2) waren sechs Mannschaften am Start. TSV Bargteheide hatte zwar ein Startrecht für die höhere Landesliga, nahm dieses aber nicht wahr. Da auch die anderen Mannschaften der Verbandsliga 2023 nicht in die höhere Landesliga aufsteigen wollten, konnte der Landesligaabsteiger 2023, die SV Friedrichsort 2, erneut in der Landesliga starten.
Neben dem TSV Bargteheide hatten für die zweithöchste Liga erneut der VfL Oldesloe, der Rendsburger TSV, die TGSV Nord-Wanderup und der TSV Pahlhude ihre Mannschaften gemeldet. Erstmalig seit 2018 nahm mit dem Altonaer TSV wieder eine Mannschaft aus Hamburg in der SHTV-Ligasaison teil. Sie konnten dann auch relativ deutlich nach drei Wettkämpfen die Verbandsliga für sich entscheiden und stehen somit als Aufsteiger in die Landesliga 2025 fest. Unter den Hamburger Turnern waren mit den Nishiura-Brüdern auch ehemalige Kieler Turner am Start, die zuvor noch nie zusammen in einer Mannschaft an den Start gingen. „Beide präsentierten ihre in Kiel beim ehemaligen Landestrainer Dietmar Popp gelernten turnerischen Qualitäten. Nicht nur deshalb sind die Hamburger eine Bereicherung für unsere Liga“, begrüßte Ligaobmann Arne Strickrodt den ATSV.
Hinter den Hamburgern folgten die 1. Mannschaft des VfL Oldesloe und des TSV Bargteheide. Da beide Mannschaften mit 12 Wettkampfpunkten nach drei Wettkämpfen und 54 Übungen je Mannschaft gleichauf lagen entschieden 5,80 geturnte Punkte über Platz 2 für den VfL Oldesloe (597,00 Punkte) und Platz 3 für den TSV Bargteheide (591,20). Die TGSV Nord-Wanderup folgt auf Platz 4 und konnte sich gegenüber ihrem ersten Jahr in der Liga im Vorjahr deutlich verbessern. Auf den Plätzen 5 und 6 reihten sich die Mannschaften vom Rendsburger TSV und dem TSV Pahlhude ein.
Mit Benedikt Schröder konnte, wie in der Schülerliga, auch in der Verbandsliga ein Turner des VfL Oldesloe sich als bester Einzelstarter auszeichnen lassen.
Benedikt Schröder und Jonathan Stehn (beide VfL Oldesloe) als beste Einzelstarter in der Verbands- und Schülerliga (Foto: VfL Oldesloe)
Landesliga
In der Landesliga (LK 1) verteidigte die SV Friedrichsort 1 souverän ihren Titel. Sie sind damit seit 2018 Sieger der höchsten Liga in Schleswig-Holstein. Hinter den Turnern von der Förde reihten sich die Mannschaften aus Elmshorn und vom VfL Geesthacht ein. Geesthacht behauptete sich somit als Aufsteiger in der Landesliga und verwies die zweite Mannschaft der SV Friedrichsort auf den Platz 4. Jan Finke aus Elmshorn setzte sich in der Einzelwertung als bester Einzelstarter durch. Er turnte als Einziger in all drei Wettkämpfen immer über 71 Punkte. Damit setzte er sich gegen den Friedrichsorter Jonathan Mannebeck durch, der im letzten Wettkampf mit 14,60 Punkten am Boden aber die höchste Wertung über alle drei Wettkämpfe auf seiner Seite verbuchen konnte.
Starterfeld in der Ligasaison 2024 (Foto: SV Friedrichsort)
„Erneut ziehe ich ein positives Fazit nach der Saison“, so Ligaobmann Arne Strickrodt, der auf der Ligaversammlung Anfang Dezember einstimmig wiedergewählt wurde. „Das Miteinander unter den Turnern, Trainern und Kampfrichtern ist herausragend. Alle wollen ihre besten Leistungen zeigen, feuern sich gegenseitig an und haben vor allen Dingen Spaß“, charakterisiert Strickrodt die männliche Liga. Kein Wunder, dass sich bereits jetzt alle Beteiligten auf die Ligasaison 2025 freuen, die dann bereits am 11. Mai 2025 mit dem ersten Wettkampf in Kiel starten wird. Die zwei weiteren Wettkämpfe werden dann nach den Sommerferien folgen.
Ein aufregendes Jahr neigt sich dem Ende. Viele sportliche Höhepunkte und auch einige Niederlagen haben das Jahr 2024 geprägt.
Auch wenn es in diesem Jahr viele Veränderungen in unserem Sport gab, die auch viel Unruhe gestiftet haben, so haben wir alle das Beste aus diesen Situationen gemacht. Alles was neu ist, ist nicht immer gleich schlecht. Aber man muss auch kritisch mit den Neuerungen umgehen, und ggf. muss nachgebessert werden, oder auch komplett davon Abstand genommen werden, wenn es absolut nicht klappt.
Nun heißt es aber „Danke“ zu sagen. Danke für viele tolle Momente mit unserem schönen Faustballsport. Mit Erfolgen kann man immer besser umgehen als mit Niederlagen, doch auch Niederlagen schweißen ein gutes Team zusammen, denn in einem Mannschaftssport gewinnt man zusammen, und man verliert zusammen. Und in unserer „Faustballfamlie“ gehen wir gestärkt aus Niederlagen heraus.
Vielen Dank an den SHTV! Ohne die Unterstützung unseres Landesverband, wäre vieles nicht möglich gewesen. Diese Zusammenarbeit bringt einfach nur Spaß! DANKE
Ich wünsche allen Faustballer:innen und allen Faustballfreunden eine tolle Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins Jahr 2025, und für das kommende Jahr alles Gute! Bleibt unserem Sport treu! Aber nun genießt auch ein paar Faustball freie Tage 🙂
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