Ab dem 03.04. gilt die neue Corona-VO:
Gleich drei Schleswig-Holsteiner Faustballtalente haben in dieser von Corona überschatteten Feldsaison ein gemeinsames Ziel – den Sprung in den Nationalkader 2021.
Während die mU18 Spieler Jannis Wethling und Hannes Himmelhan bereits ihren Traum verwirklichen konnten, muss Rouven Kadgien (A-Kader Männer) noch bis zum Saisonende auf die Entscheidung des Bundestrainers Olaf Neuenfeld warten, ob er für den Nation Cup Anfang Oktober in Schneverdingen nominiert wird. Alle drei Spieler gehören zu den Leistungsträger in der Zweitligamannschaft vom TSV LoLa.
Teil 1 WM U18 in Grieskirchen / Österreich

Beim Nominierungslehrgang der mU18 im Mai in Wangersen (Niedersachen) konnten Jannis Wethling wie auch sein Teamkollege vom TSV LoLa, Hannes Himmelhan, mit ihren gezeigten Leistungen die beiden Bundestrainer Kolja Meyer (Vaihingen/Enz) und Tim Lemke (Brettorf) voll überzeugen und wurden in die deutsche WM Auswahl berufen. Bereits am Montagabend hat sich das deutsche Team in Grieskirchen / Österreich getroffen um die noch freien Tage am Dienstag und Mittwoch als Vorbereitung auf die WM zu nutzen.
Faustball Welt-Meisterschaft der U18 in Grieskirchen / Österreich
Die U18-Weltmeisterschaften finden, zeitgleich mit der Faustball-Weltmeisterschaft der Frauen und der U21-Europameisterschaft, vom 28. bis 31. Juli 2021 in Grieskirchen (Österreich) statt.

Ich habe Jannis Wethling – Angreifer vom Zweitligisten TSV LoLa zu seiner Vorbereitung und seinen WM Zielen befragt.
Als Leistungsträger in deinem Lolaner Team und sehr erfolgreicher Spieler mit vielen DM-Teilnahmen im Jugendbereich hast Du dein großes Ziel, dich für den WM Kader 2021 zu qualifizieren, erreicht.
Deutschland gehört bei jeder WM mit zum engsten Favoritenkreis.
Wie schätzt Du eure Chancen auf einen möglichen Titelgewinn ein?
Jannis Wethling: So wie ich das sehe, haben wir ein sehr motiviertes und starkes Team. Wenn jeder das spielt, was er kann, haben wir definitiv Titelchancen. Wobei ich den Titelverteidiger Brasilien nur schlecht einschätzen kann und ich auch denke, dass wir wirklich knappe Spiele haben werden.
Welche Teams erwartest Du im Endspiel?
Jannis Wethling: Wie schon gesagt kann ich den Titelverteidiger nicht gut einschätzen, aber in der Vergangenheit waren die Teams Österreich, Brasilien und Deutschland fast immer die Top 3 und ich denke auch dieses Jahr werden 2 der Teams im Finale stehen. Allen voran hoffentlich natürlich wir.
Mit welchem Ambitionen fährst du zur WM?
Jannis Wethling: Nachdem ich die Chance, letztes Jahr bei der EM dabei zu sein, knapp verpasst habe, hoffe ich dieses Jahr fester Bestandteil der Startaufstellung zu sein, viele Einsätze zu haben und meine Leistung abrufen zu können.
Wie hast Du dich in den letzten Monaten auf diesen Saisonhöhepunkt vorbereitet?
Jannis Wethling: Natürlich habe ich jedes mögliche Vereinstraining mitgenommen (3/Woche) und auch selber Krafttraining gemacht (2/Woche), aber auch ausreichend Ruhephasen bei sich andeutenden Überbelastungen, die sehr schnell in der Schulter auftreten. Besonders mit dem WM Spielball, welcher im Vergleich zu den Bällen, mit denen wir normalerweise spielen, etwas schwerer ist und nach dem Regen das eingesogene Wasser schlecht rauslässt.
Christian Kadgien
WM 2021 Vorschau
Will in Grieskirchen den WM-Titel zurückholen: die deutsche U18-Nationalmannschaft
DFBL Homepage am 25. Juli 2021
Nationalkader U18 Männer WM U18 2021 Grieskirchen
Grieskirchen (DFBL/ssp). Den Weltmeistertitel zurück nach Deutschland holen: Wenn am Mittwoch in Grieskirchen (Österreich) die U18-Weltmeisterschaften starten, gibt es für die deutsche Nationalmannschaft der männlichen U18 nur dieses eine Ziel. 2018 in den USA musste sich das Team im Endspiel gegen Brasilien geschlagen geben und den Titel nach Brasilien abtreten. Drei Jahre später soll der größte Titel im Jugendbereich nun nach Deutschland zurückkehren.
Doch die Corona-Pandemie bremste das deutsche Team bei der Vorbereitung für dieses Vorhaben aus, auch nachdem die für 2020 geplante WM um ein Jahr verschoben wurde. Im Frühjahr gab es dann den Auftakt mit einem Nord- und einem Südlehrgang, kurz darauf folgte der Nominierungslehrgang in Wangersen. „Im Süden lief schon der erste Lehrgang überraschend gut, im Norden waren noch Defizite zu sehen“, erzählen Bundestrainer Kolja Meyer (Vaihingen/Enz) und Co-Trainer Tim Lemke (Brettorf). Bis zum zweiten Lehrgang haben die meisten Spieler im Norden aber aufholen können. „Nur einzelne haben vermutlich aufgrund der Corona-Situation nicht die von uns erwartete Leistungssteigerung erreicht.“
Seit dem Nominierungslehrgang Anfang Juni galt es für die zehn Spieler nun, sich in den heimischen Vereinen auf ihr großes Ziel vorzubereiten. Am Montagabend wird das Team sich dann in Grieskirchen treffen und den Dienstag und Mittwoch als Vorbereitung nutzen. „Außerdem werden wir mit der einen oder anderen teambildenden Maßnahme versuchen, zu einer Einheit zu werden, die auch Kraftakte wie im EM-Finale 2019 besteht“, so Meyer und Lemke. Das packende 3:2 in Hohenlockstedt war das bis dato letzte Spiel des männlichen U18-Nationalteams – einzuschätzen wie man zur Konkurrenz steht, ist somit wohl noch nie so schwer gewesen wie in diesem Jahr. „Die Österreicher sind uns zuletzt von Jahr zu Jahr immer gefährlicher geworden“, sagen Kolja Meyer und Tim Lemke, die in diesem Jahr ein starkes Gastgeberteam erwarten. „Bei den Überseeteams wissen wir überhaupt nicht, was uns erwartet. Während wir in anderen Jahren zumindest ein paar Anhaltspunkte über internationale Turniere hatten, fehlen die uns in diesem Jahr“, blicken die beiden Trainer auf Brasilien und Chile.
Wichtig auf dem Weg ins Finale werde ohnehin sein, die Vorbereitung ab Montag und die Gruppenspiele zu nutzen, um schnellstmöglich als Team zusammenzuwachsen. Meyer und Lemke: „Dann können wir im richtigen Moment bei 100 Prozent unserer Leistungsfähigkeit sein.“ Und den WM-Titel zurück nach Deutschland holen…
Nachdem der Kreisturntag Stormarn wegen Corona dreimal verlegt werden musste, konnte er endlich am 10. Juni in der Mehrzweckhalle der Gemeinde Elmenhorst stattfinden.
Ehrungen, Wahlen und Kassenberichte standen im Mittelpunkt auf der Tagesordnung. Eingeladen wurden alle Mitglieder der Vereine des KTV Stormarn.
Ina Gerber, 1. Vorsitzende des KTV, wollte nach 28 Jahren ihr Amt niederlegen und ihren Vorsitz altersbedingt abgeben. Zur Wahl stellte sich als einzige Kandidatin Gabriele Wiencke vom JuS Fischbek und wurde einstimmig von den 23 Stimmberechtigten angenommen. Ina viel nach so vielen Jahren guter Arbeit im Vorstand das Ausscheiden sehr schwer, hofft aber, in Gaby eine gute Nachfolgerin gefunden zu haben.
Frauke von Seelen, Turnspartenleiterin vom TSV Bargteheide und Torsten Schlieker, Oberturnwart vom TSV Glinde, bedankten sich bei Ina mit einem Blumenstrauß und einer Medaille für die insgesamt 34-jährige Tätigkeit im Kreisturnverband.
Für das Amt der 2. Vorsitzenden stellte sich Petra Warnick und als Schriftwartin Regine Kruse, beide vom TuS Hoisdorf, zur Verfügung. Kassenwartin Gesa Hamann vom JuS Fischbek wurde in ihrem Amt wiedergewählt.
Auch die Gäste Hans-Jürgen Küttbach, Präsident des SHTV und Adelbert Fritz, Vorsitzender des Kreissportverbandes bedankten sich bei Ina für die langjährige und gute Zusammenarbeit mit einem Geschenk.
Bei den Ehrungen wurde Anja Kirbach als Kampfrichterin weiblich verabschiedet. Aus beruflichen Gründen möchte sie nach 30 Jahren als Kampfrichterbeauftragte für Stormarn ihr Amt an jüngere abgeben. Nach langer Suche konnten Jorina Saß und Sophie Donner, beide hochqualifizierte und bereits erfahrene Kampfrichterinnen, für das Kampfrichterwesen gewonnen werden.
Gegen 20.30 Uhr endete der Kreisturntag und alle Anwesenden hoffen, dass man das Training und die Wettkämpfe nach den Sommerferien wieder ohne Einschränkungen aufnehmen kann.
Irmgard Pötschick, Pressewartin
Wir haben uns entschieden, dem Projekt DTB Dance Challenge noch etwas mehr Zeit zu geben.
Wir wissen, dass der Wiedereinstieg in den Sport erst begonnen hat und in vielen Vereinen der Präsenzunterricht auch erst seit kurzem wieder möglich ist.
Zudem starten die Sommerferien in immer mehr Bundesländern bzw. haben schon begonnen: es ist Urlaubszeit und häufig sind die Hallen geschlossen.
Daher möchten wir informieren, dass wir den Meldeschluss für die DTB Dance Challenge in den September verlegt haben! Ihr habt also noch mehr Zeit, um Euer Video zu gestalten!
Meldeschluss ist nun der 10. September 2021. Bis dahin muss das Video bei sportdata.de hochgeladen sein, wenn ihr am Video Contest teilnehmen möchtet.
Der Upload kann von 01. – 10. September erfolgen.
Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Upload bei sportdata folgen in Kürze, ebenso wie Infos zum geplanten Streaming-Event, das voraussichtlich am Wochenende 25./26. September stattfinden soll.
Euer DTB-Team Vorführungen
Dank der Fußball-Europameisterschaft und der Olympischen Spiele in Tokio steht dieser Sommer ganz im Zeichen des Sports. Damit Bewegung nicht nur auf dem Bildschirm stattfindet, lädt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) alle Familien ein, selbst im „Kinder stark machen“-Sportsommer“ aktiv zu werden.
Präsentiert werden die Mitmach-Angebote von den fünf „Kinder stark machen“-Botschafterinnen und Botschaftern. Fußball-Weltmeisterin Nia Künzer, Handball-Weltmeister Dominik Klein, Kunstturnerin Sarah Voss, Leichtathletik-Europameister Harald Schmid und KiKA Moderatorin Singa Gätgens haben sich verschiedene Disziplinen ausgedacht, die in den zehn Wochen des Sportsommers vom 14. Juni bis 22. August absolviert werden können. Alle zwei Wochen startet eine neue Aktion. Das Mitmachen ist jederzeit möglich und lohnt sich.
Wer als Familie bei einer oder mehreren Aktionen mitgemacht hat, füllt das Teilnahmeformular auf der Webseite www.kinderstarkmachen.de/sportsommer aus und hat die Chance auf einen von 50 Preisen wie Mini-Trampoline, Slacklines oder Badminton-Sets und als Hauptpreis eine Erlebnissport-Reise für die ganze Familie.
„Kinder stark machen“ bietet umfassende Informationen für Erwachsene rund um das gesunde Aufwachsen von Kindern. Auf der Webseite www.kinderstarkmachen.de finden Eltern weitere Videos mit Spiel-, Experimentier- und Bewegungsideen sowie Bastel- und Beschäftigungstipps für Kinder.
Ein Bericht von Katrin Wauer:
Am 11.07. durften wir vor heimischer Kulisse den TK Hannover und TV Brettorf bei uns begrüßen.
Krankheitsbedingt mussten wir auf Lisa Maas verzichten und zur Verstärkung des Teams war Laura Bebensee mit an Bord.
Im ersten Spiel trafen wir auf den TK Hannover.
VfL Kellinghusen – TK Hannover 1:3 ( 9:11 / 6:11 / 11:8 / 9:11)
Wir starteten mit einigen Fehlern in der Abwehrreihe und konnten uns leider nicht so richtig auf unsere Gegner einstellen. Der Satz ging mit 9:11 Punkten an unsere Gäste.
Im zweiten Satz konnten wir besser auf die Schläge reagieren und haben eine bessere Abwehrleistung gezeigt. Leider lief es in der Angriffsreihe und dem Zuspiel diesmal nicht allzu konsequent und der TKH hatte mit 6:11 im zweiten Satz die Nase vorn.
Mit positiver Energie starteten wir in den dritten Satz. Sofern man noch ein Wörtchen in diesem Spiel mitreden wollte, musste dieser gewonnen werden.
Der VfL fand zurück in seine Form und es entstand ein Spiel auf Augenhöhe. In allen Bereichen konnten wir uns steigern und sollten am Ende mit 11:8 belohnt werden.
Diesen Schwung haben wir mit in den vierten Satz des Tages genommen.
Bei sehr guter Abwehrleistung auf allen Positionen und druckvollen Rückschlägen konnte den Zuschauern ein spannender Satz geliefert werden.
Am Ende des vierten Satzes machte der TKH dann leider den Sack mit 9:11 zu und gewann das Spiel mit 1:3.
Im zweiten Spiel des Tages trafen unsere Gäste aufeinander.
Von Anfang an entstand ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften haben in diesem Spiel alles gegeben und tolle Aktionen gezeigt.
Das Spiel ging in die Verlängerung und den Sieg holte sich der TK Hannover (11:8; 11:8; 9:11; 11:13; 9:11) .
VfL Kellinghusen – TV Brettorf 2:3 (9:11 / 6:11 / 13:11 / 11:8 / 9:11)
Im letzten Spiel des Tages trafen wir auf den TV Brettorf, der noch aufgeheizt war von dem vorherigen Spiel.
Von Anfang an war es ein ausgeglichenes Spiel, in dem der TV Brettorf – mit weniger Flüchtigkeitsfehlern als der VfL – die ersten beiden Sätze für sich entschieden hat (9:11; 6:11).
Im dritten Satz ging es Punkt um Punkt immer wieder in den Ausgleich zurück und keine Mannschaft konnte sich von der anderen absetzen.
Am Ende konnten wir uns mit 13:11 durchsetzen.
Es ging in den vierten Satz, in den wir die Energie vom vorherigen Satzgewinn mitnehmen und diesen verdient gewinnen konnten (11:8).
Das zweite Mal an diesem Tag ging es in die Verlängerung. Ehe man sich versah führte der TV Brettorf zum Seitenwechsel mit 3:6 Bällen. Der VfL kämpfte sich zurück in sein Spiel und schaffte es, den Ausgleich zu erlangen.
Leider hat es am Ende nicht mehr gereicht um Punkte zu holen und der TV Brettorf gewann den entscheidenden Satz mit 9:11.
Danke an Laura Bebensee, die unser Team verstärkt hat und ihr Debüt in der ersten Frauenmannschaft mit Bravour feiern durfte!
Vielen Dank auch an unsere Fans, die uns den Rücken gestärkt haben.
Für den VfL spielten:
Jacqueline Böhmker Nr. 7 / Nadja Zühlke Nr. 3 / Vemke Voß Nr. 5 / Levke Voß Nr. 10 / Annika Rennekamp Nr. 14 / Laura Bebensee Nr. 23 und Katrin Wauer Nr. 6
Trainer: Torbjörn Schneider und Marten Kabbe.
Trainingsstart: Mitte März
geschrieben von Sönke Spille
Zweimal schrammten die Frauen vom VfL Kellinghusen bei ihren Deutschen Meisterschaften auf eigener Anlage nur hauchdünn an einer DM-Medaille vorbei: Nun wagen sie den nächsten Anlauf – wenn auch mit Umweg. Denn nach den zwei Qualifikationen über den Ausrichterplatz gilt es für die Störstädterinnen nun, einen der ersten beiden Ligaplätze zu ergattern, um am Traum der DM-Medaille festhalten zu können. Zunächst einmal ist das Ziel aber der Klassenerhalt, denn um bei der Vergabe der DM-Plätze ein Wörtchen mitreden zu können, müsste aus eigener Sicht schon alles optimal zusammenlaufen. Stattdessen sieht man Schneverdingen, DM-Ausrichter Brettorf und den Ahlhorner SV in der Favoritenrolle. Antreten wird Kellinghusen übrigens mit verjüngtem Kader. Levke Voß gehört nun fest zum Aufgebot, Anika Jöns und Nadine Zühlke (Ellenbogen-Operation) werden dagegen fehlen und nach Möglichkeit in der zweiten Mannschaft (2. Bundesliga Ost) zum Einsatz kommen. Und DM hin oder her: Für den internationalen Wettbewerb ist der VfL Kellinghusen in diesem Jahr bereits qualifiziert. Im August tritt das Team beim Champions Cup an und will sich hier natürlich so gut wie möglich präsentieren.
ENDLICH WIEDER AUF DEM FAUSTBALLPLATZ
Am vergangenen Sonntag ging es für die 1. Frauen Mannschaft des VfL Kellinghusen nach langer Pause zum ersten Spieltag nach Moslesfehn bei Oldenburg.
Es berichtet Vemke Voß

In der Feldsaison 2021 wird nur eine einfache Runde gespielt, weshalb wir nur 4 anstatt 8 Spieltage haben. Mit leicht verjüngtem Kader starten wir in die Saison.
Nadine Zühlke und Anika Jöns laufen in dieser Spielzeit für die zweite auf und wir bekommen Unterstützung von Levke Voß und Annika Rennekamp.
Um 7:15 traten wir die Reise nach Moslesfehn an.
Gegner waren, neben dem Ausrichter, auch das Team aus Leverkusen.
SV Moslesfehn – VfL Kellinghusen 3:2 (11:5, 8:11, 4:11, 11:8, 11:8)
Wie eigentlich immer gegen Moslesfehn, ging die Partie über die volle Distanz.

Die Trainer Torbjörn Schneider und Marten Kabbe starteten mit Jacqueline Böhmker im Rückschlag, Annika Rennekamp in der Angabe, Nadja Zühlke im Zuspiel und Katrin Wauer sowie Lisa Maas in der Abwehr.
Der starke Rückenwind machte uns den Start in unser erstes Saisonspiel schwer. Wir haben keinen sauberen Spielaufbau zustande bekommen und mussten den Satz schnell mit 4:11 an den Ausrichter abgeben.
Im zweiten Satz, gegen den Wind, lief es dann deutlich besser und wir kamen gut ins Spiel. Wir wurden sicherer und holten uns diesen Satz mit 11:8.
Im dritten Satz stellten die Trainer um. Lisa in die Mitte, Levke in die Abwehr und Nadja raus. In diesem Satz nutzten wir den Rückenwind aus und punkteten ein ums andere Mal. Auch die Abwehr zeigte gute Gegenwehr gegen den starken Angriff der Mossis. Mit konstanter Leistung ging der Satz mit 11:4 auf unser Konto.
Nun ging es in den Entscheidungssatz.
Der Satz startete ausgeglichen und beim Stand von 5:6 wechselten wir die Seiten. Wir liefen einem leichten Rückstand hinterher und schafften es nicht mehr, diesen aufzuholen, ehe sich die Frauen aus Moslesfehn den Sieg holten.
Trotz Niederlage konnte sich unsere Leistung sehen lassen und wir können darauf aufbauen.
VfL Kellinghusen – Bayer 04 Leverkusen 3:1 (11:5, 11:6, 12:14, 11:4)
In das Spiel gegen Leverkusen starteten wir mit Jacqueline in der Angabe und im Rückschlag. Levke unterstützte von vorne rechts im Zweitschlag und Nadja stand in der Mitte. Die Abwehr bildeten Lisa und Katrin.
In den ersten beiden Sätzen waren wir den Mädels aus Leverkusen deutlich überlegen und zogen unser Spiel durch.
In einem sicheren Spielaufbau konnten Levke und Jacqueline ein ums andere Mal punkten und die beiden Sätze gingen an uns.
Im dritten Satz ließen Spannung und Konzentration nach und wir konnten uns nicht absetzen. Am Ende des dritten Satzes wurde Jacqueline ausgewechselt und Annika kam ins Spiel, doch wir mussten den Satz mit 12:14 abgeben. Im vierten Satz haben wir uns wieder gefangen und wir spielten sicher und fehlerfrei.
Unsere beiden jungen Hüpfer, Levke und Annika, zeigten eine starke Leistung im Angriff und holten uns den Sieg mit einem deutlichen 11:4.
Mit 2:2 Punkten sind wir zufrieden und befinden uns aktuell auf dem 4. Platz.
Es waren dabei: Nadja Zühlke, Lisa Maas, Vemke Voß, Katrin Wauer, Jacqueline Böhmker, Levke Voß, Annika Rennekamp
Trainerteam: Marten Kabbe und Torbjörn Schneider
WIEDER 2:2 Punkte!
Am zweiten Spieltag ging es für die VfL Frauen nach Wardenburg. Es berichtet Lisa Maas:
Im ersten Spiel des Tages ging es gleich gegen die Heimmannschaft.
Der VfL erwischte einen super Start. Durch einen kontrollierten Aufbau mit druckvollen Rückschlägen wurde der erste Satz mit 11:7 gewonnen.
Im zweiten Satz drehte der Wardenburger TV auf. Die Angaben wurden immer druckvoller, wodurch die VfL‘erinnen in Rückstand fielen und den Satz mit 9:11 abgeben mussten.
Mit tollen Abwehraktionen und sehr druckvollen Rückschlägen marschierte der Wardenburger TV immer weiter. Mitte des Satzes bäumte sich der VfL noch auf, bevor der Satz erneut an die Gastgeberinnen ging (7:11).
Nun hieß es Zähne zusammen beißen.
Der VfL musste eine bessere kompaktere Leistung auf allen Positionen zeigen. Das Trainergespann Schneider und Kabbe versuchte die Frauen nochmal zu puschen, damit der absolute Wille auf jeder Position auch deutlich zu sehen ist. Und es hatte funktioniert.
Tolle Rettungsaktionen zahlten sich aus. Schwere Bälle wurden ins Feld geblockt und mit druckvollen Rückschlägen im gegnerischen Feld platziert. Die Angaben der VfL‘erinnen waren nun auch deutlich konsequenter. Der Satz konnte mit 11:8 für den VfL entschieden werden.
Nun gab es einen Entscheidungssatz.
Den Schwung aus dem vierten Satz nahmen die Kellinghusenerinnen zielstrebig mit. Zur Satzpause stand es 6:3. Und weiterhin ließ der VfL nicht nach. Jacqueline Böhmker verwandelte den zweiten Satzball mit einer präzisen Angabe im gegnerischen Feld (11:8).
Somit waren wichtige zwei Punkte auf dem Konto der Gäste.
Im zweiten Spiel ging es dann gleich gegen die Frauen vom TV Jahn Schneverdingen.
Die Kellinghusener kamen gut ins Spiel. Viele sehenswerte Aktionen konnten auf beiden Seiten das Spiel bis zur Mitte des Satzes offen halten. Am Ende traten die Gegner jedoch konsequenter und cleverer auf (6:11).
Der zweite Satz ging weiter mit sehr guten Aktionen auf beiden Seiten. Am Ende des Satzes wurden jedoch Bälle nicht gut aufgebaut und gute Lagen nicht kaltschnäuzig verwandelt, wodurch der zweite Satz knapp an den TV Jahn ging (11:9).
Anfang des dritten Satzes lief es wieder sehr gut, bis dann die Energie und der letzte Biss stetig viel. Dies nutzten die Gegner eiskalt aus, gewannen auch den dritten Satz und somit das Spiel mit 0:3.
Das dritte und letzte Spiel gewann Schneverdingen knapp mit 3:2 gegen den TV Wardenburg.
Für den VfL spielten: Levke Voß, Annika Rennekamp, Jacqueline Böhmker, Katrin Wauer, Nadja Zühlke und Lisa Maas
Trainer: Torbjörn Schneider und Marten Kabbe.
Trainingsstart: Anfang April (in Kleingruppen)
Viel hatte bei der Heim-DM im vergangenen September nicht gefehlt, damit die Faustballer des VfL Kellinghusen die Saison mit einer Medaille beenden. Doch in einem packenden Bronze-Spiel mussten sich die Störstädter schlussendlich knapp 2:3 geschlagen geben. Nun gilt es, neuen Anlauf zu nehmen. Doch die Ziele sind, nach der Nordmeisterschaft in der vergangenen Mini-Bundesligasaison, zurückgeschraubt worden. Auch, weil National-Angreifer Rouven Kadgien sich Zweitligist TSV LoLa angeschlossen hat und der restliche Kader beruflich arg eingespannt ist. Oftmals kann nur in kleiner Runde trainiert werden, dazu war Torbjörn Schneider bis Ende Mai verletzt.

Um dies aufzufangen, wurden Till Julius Pietsch und Hannes Brockmann weiter integriert und gehören nun zum Mannschaftsstamm von Theo Holst, der die Mannschaft weiterhin als Trainer unterstützt. Das Hauptziel in dieser Spielzeit ist es, verletzungsfrei zu bleiben und mit dem knappen Personal die Saison auf einem Nicht-Abstiegsplatz zu beenden. Dabei geht der Blick auch in Richtung Platz vier nach der Vorrunde – mit dem man sich bereits vor dem letzten Spieltag aller Sorgen entledigen könnte.
Sönke Spille, DFBL
2:2 PUNKTE BEIM SAISONAUFTAKT DER 1. MÄNNER
Es berichtet Torbjörn Schneider / Homepage VfL Kellinghusen
Endlich wieder Faustball, so der allgemeine Tenor in der Kellinghusener Bundesligamannschaft.
Nach langer Zeit durfte man sich nun einfach endlich wieder mit den anderen Bundesligisten messen, die Vorfreude auf den Bundesligastart auf der eigenen Anlage, nach langer Ruhe- und darauf folgender Trainingsphase, war entsprechend groß.
Im ersten Spiel ging es dann gleich gegen einen der Mitfavoriten in der 1. Bundesliga Nord und gleichzeitigen Ausrichter der Deutschen Feldmeisterschaft 2021, den TV Brettorf.

Das Team von Trainer Theo Holst, startete mit Sascha Heidrich am Hauptangriff, Till Pietsch vorne rechts, Erik Maas auf der Mitte und Hannes Brockmann, sowie Marten Kabbe auf den Außen.
Bedingt durch druckvolle und fehlerfreie Angriffe konnte die Heimmannschaft die Brettorfer immer wieder zu Fehlern zwingen. So konnten die beiden ersten Sätze knapp, aber verdient durch den VfL gewonnen werden. Auch im dritten Spiel sollte sich ein spannender Satz aufbauen, bei dem am Ende die Brettorfer Mannschaft die Oberhand behalten sollte.

„Vier Matchbälle, davon dürfen wir dann auch mal einen machen“ so das leicht ernüchternde Resümee von Abwehrspezialist Hannes Brockmann.
In den darauffolgenden zwei Sätzen wurde Brettorf dann immer stärker und der VfL konnte leider nicht mehr an die Leistung der ersten 3 Sätze anknüpfen.
Im zweiten Spiel ging es dann gegen den Ahlhorner SV.
Der VfL begann mit fast unveränderter Mannschaft, Torbjörn Schneider kam für Till Julius Pietsch in die Mannschaft, Marten Kabbe wechselte dafür nach vorne rechts.
Auch hier konnte von Anfang an eine konzentrierte Leistung abgerufen werden, bedingt durch eigene Unkonzentriertheiten und noch fehlende Absprachen bei den Laufwegen, die der mittlerweile im Hauptangriff spielende Tim Albrecht immer wieder ausnutzen konnte, ging der zweite Satz dann verdient an den Ahlhorner SV.
Nach dem Anpassen einiger taktischer Nuancen konnten die beiden darauffolgenden Sätze jedoch souverän gewonnen werden.
„Insgesamt kann die Mannschaft, trotz der verpassten Chancen im ersten Spiel, zufrieden mit diesem Saisonstart sein.“ so Trainer Theo Holst.
Liebe Übungsleiterinnen und Übungsleiter,
so langsam kommt wieder Leben in unsere Vereine. Unter den bestehenden Hygienemaßnahmen ist ein Training auch in der Gruppe schon möglich. Ich hoffe, dass in euren Gruppen die Teilnehmer*innen ihrem Sport treu geblieben sind und ihr wieder mit einer Tanzgestaltung oder einer Gymnastik beginnen könnt.
Zuerst eine Info an die Gruppen, die im Bereich DC DTB Dance oder DTB Dance Kleingruppe sowie in der P Synchrongymnastik trainieren. Der DTB richtet in diesen drei Disziplinen Deutsche Meisterschaften bzw. Bundesfinals aus.
Die Bundesfinals im Dance (auch Kleingruppe) finden in Röbel statt und das Bundesfinale P Synchrongymnastik in Ulm. Für diejenigen, die an einer Teilnahme interessiert sind, habe ich eine Ausschreibung zu einer Nominierung auf meiner SHTV Internetseite hinterlegt. Es wird, wie in vielen Bundesländern, keine Präsenzqualifikation geben. Interessierte Gruppen bzw. Gymnastinnen senden ihre Übungen per Stick an meine Adresse oder laden ihre Übung in der Dropbox hoch. Die Übungen werden von Ina und weiteren Kampfrichterinnen angesehen und es ist eine anschließende Beratung hierzu vorgesehen. Die Gruppen und die Gymnastinnen, die dann den SHTV vertreten dürfen, werden in diesem Jahr also nominiert. Im Anschluss an die Bewertung werde ich mich bei euch melden.
Vom DTB sende ich euch eine Umfrage: Nächstes Jahr findet in Tampere/ Finnland die Finnische Gymnaestrada statt. Hierzu ist der DTB eingeladen. Wie bei Deutschen Turnfesten sind auch Gruppenvorführungen möglich. Hierzu wird es aber auch eine Auswahl vom DTB geben. Es gibt ja im SHTV gute Showgruppen. Also traut euch. Den Link zum Fragebogen hier:
So, das war es erst einmal von meiner Seite.
Genießt den schönen Sommer und seid weiterhin immer schön vorsichtig.
Liebe Grüße Birgit
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